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Österreichs Gesundheitsausgaben stiegen 2023 um 4,8 Prozent

Von nachrichten.at/apa, 12. Juni 2024, 17:39 Uhr
Symbolbild Bild: (Volker Weihbold)

Österreich hat 2023 laut Statistik Austria 52,28 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben, das sind 4,8 Prozent bzw. 2,38 Milliarden Euro mehr als 2022.

Der Anteil der öffentlichen und privaten Gesundheitsausgaben an der Wirtschaftsleistung ist zwar von 11,2 auf 10,9 Prozent gesunken, weil das nominelle BIP 2023 noch stärker gestiegen ist als die Gesundheitsausgaben. Er liege damit aber "nach wie vor über dem Vor-Pandemie-Niveau", so Generaldirektor Tobias Thomas per Aussendung.

Zwar sind laut der am Mittwoch veröffentlichten ersten Schätzung 2023 die pandemiebedingten Gesundheitsausgaben noch einmal deutlich zurückgegangen. "Aber vor allem die Ausgaben der öffentlichen Hand für stationäre Leistungen und Behandlungen im niedergelassenen Bereich haben die Aufwendungen in die Höhe getrieben", so Thomas.

Für 77,1 Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben bzw. 40,33 Milliarden Euro sind 2023 Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungsträger aufgekommen. Im Vergleich zu 2022 sind die Ausgaben um 4,2 Prozent gestiegen. Zwar gingen die Ausgaben in Zusammenhang mit der Coronapandemie um 1,81 Milliarden noch einmal deutlich zurück. Die restlichen öffentlichen Gesundheitsausgaben – etwa für Krankenanstalten, Behandlungen im niedergelassenen Bereich, in der Langzeitpflege oder für Heilbehelfe - stiegen aber gleichzeitig um 9,6 Prozent.

Die Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte, freiwilligen Krankenversicherungen, privaten Organisationen ohne Erwerbszweck und Unternehmen lagen 2023 bei 11,95 Milliarden Euro, das sind 22,9 Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben. Im Vergleich zu 2022 ist das ein Anstieg der Ausgaben von 6,7 Prozent, zwischen 2015 und 2022 gab es im Schnitt nur einen Zuwachs von 2,8 Prozent im Jahr.

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16  Kommentare
16  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
tituspullo (1.629 Kommentare)
am 13.06.2024 14:15

Die ,,Patientenmilliarde ,, war ein Marketinggag, laut einen FPÖ Politiker.
Aber brav wählen gehen, goi ?🤮🤮🤮

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tituspullo (1.629 Kommentare)
am 13.06.2024 14:12

Unser Gesundheitswesen ist bankrott.
Für die Ukraine gibt es aber jede Menge finanzielle Unterstützung. Das sich dort eine Clique bereichert. Und wir müssen sterben bis wir einen Termin bei einen Kassenarzt bekommen. So weit sa ma schon. Eines ist eindeutig klar. Für die Zukunft müssen wir uns ganz warm anziehen. Die hirnlose Politiker werden die Gesellschaft ruinieren. Aber brav wählen gehen. Das ist genau so als man sein eigenes Grab graben würde 🤮🤮🤮

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 14.06.2024 12:35

Glauben Sie, dass es besser wird, wenn man nicht wählen geht?

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tituspullo (1.629 Kommentare)
am 14.06.2024 14:27

Zumindest nicht schlechter. Erfahrungsgemäß bring der Weg zur Urne absolut null für den Wähler. Doch bring schon was : zusätzliche Probleme und Kopfzerbrechen. Die Politiker verursachen mehr Probleme, als vernünftige Lösungen anzubieten.

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Gugelbua (32.292 Kommentare)
am 13.06.2024 13:09

kann ich verstehen wenn ich beim Arzt im Wartezimmer bin glaub ich immer ich bin in einem fremden Land

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tituspullo (1.629 Kommentare)
am 13.06.2024 14:02

Nicht nur bei Arzt, sondern überall.
Vor allem in Wien hat man den Eindruck dass man sich in Istanbul oder Beirut sich befindet 🤮🤮🤮

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Augustin65 (1.502 Kommentare)
am 12.06.2024 20:35

Ist da die Entsorgung von Abermillionen unnötiger Impfdosen schon eingerechnet?

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19josef66 (250 Kommentare)
am 12.06.2024 21:27

Samma leicht immer noch a bissal traumatisiert?
Ständig die gleiche Platte, wie der Wegscheider-Kasperl aufzulegen, macht es auch nicht besser!

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Augustin65 (1.502 Kommentare)
am 13.06.2024 06:41

Machen sie sich keine Sorgen um mich, ich war nicht so b...

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azways (5.946 Kommentare)
am 12.06.2024 19:55

Und wo bleiben die restlichen 5% um die Inflation abzudecken ?

Doch nicht etwa in den türkis / grünen Parteikassen ?

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linzerleser (3.662 Kommentare)
am 12.06.2024 17:57

Wegen monatelanges warten auf Facharztermin ist man gezwungen zum Wahlarzt zu gehen und so einiges selbst zu bezahlen und trotzdem steigen die Kosten im Gesundheitssystem?
Wie geht das?

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MaxXI (1.109 Kommentare)
am 12.06.2024 18:46

Wenn die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, dann passt etwas nicht.
Jeder der das Gesundheitssystem in Anspruch nimmt, sollte auch in dieses einzahlen.

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azways (5.946 Kommentare)
am 12.06.2024 20:01

Völlig richtig - aber auch gleich viel !!!

Derzeit müssen den Großteil die ÖGK - Versicherten zahlen. Alles anderen Krankenkassen sind schwer defizitär, wegen wenig Einnahmen und exorbitant guten Leistungen.

Daher ist der Hauptversicherungsverband als Umschichtungsorganisation hin zu den Privilegierten sofort aufzulösen und jede Krankenkasse bekommt pro versicherter Person den gleichen Zuschuss. Diese Zahlungen sind öffentlich abfragbar zu machen.

Da wäre bei den nicht ÖGK - Versicherten gleich Schluss mit lustig.

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MaxXI (1.109 Kommentare)
am 12.06.2024 20:09

Wo aber doch die ÖGK die größten Verluste beziffert, woher wissen sie das kleinere Kassen defizitär sind?

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azways (5.946 Kommentare)
am 12.06.2024 20:26

"Die größten Verluste" - aber nicht pro versicherter Person.
Das ist die Lüge mit dem Gesamtdefizit.

In Summe bei der ÖGK richtig, bei den Verlusten pro Person absolut falsch.

Sehen Sie sich doch einmal die Gesamteitragsleistungen der einzelnen Krankenkassen und deren Beitragsgrundlagen an.

Gruß an den ÖVP und FPÖ Parlamentsclub, die dafür verantwortlich sind.

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19josef66 (250 Kommentare)
am 12.06.2024 21:23

Da bin ich absolut bei Ihnen!
Aber wie soll das gehen, wenn ein ziemlich großer Teil der "Patienten" erst vor ein paar Wochen/Tagen von irgendwo in unser Land eingereist ist, um es förmlich zu bezeichnen (...)

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