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Gesundheit

Ob als Saft oder im Kuchen: Beeren sind echte Vitaminbomben

11. Juli 2019 00:04 Uhr

(Symbolbild)

Frisch vom Bauernhof: Eine neue Broschüre der Landwirtschaftskammer listet oberösterreichische Produzenten auf.

Oberösterreichische Landwirte bieten ein Fülle von Obst und Beeren an. Um den Kunden die Suche zu erleichtern, hat die Landwirtschaftskammer die bäuerlichen Anbieter in einer Broschüre zusammengefasst. "Weit gereiste Früchte können mit heimischer Ware niemals konkurrieren", sagt Landwirtschaftskammer-Präsidentin Michaela Langer-Weninger. Jede Beere hat dabei ihre Stärken. Beim Genuss ist übrigens die Kombination verschiedener Früchte optimal, weil sich so die Wirkstoffe verstärken. Ein kleiner Auszug:

Aronia sind sehr im Trend, in Oberösterreich wirtschaften die Aronia-Produzenten alle biologisch. Die Beeren haben eine einzigartige Fülle an sekundären Pflanzenstoffen. Vitaminmäßig decken sie Vitamin A, C, E, K und B ab. Weiters sind Eisen, Zink, Magnesium und Kalzium enthalten. Die Früchte werden meist getrocknet oder zu Saft verarbeitet. Bei Marmelade empfiehlt sich das Beimischen von süßen Früchten, wie etwa Äpfeln.

Heidelbeeren: Geschmacklich haben die wilden Heidelbeeren die Nase vorne. Bei Größe und Haltbarkeit punktet die Kulturheidelbeere. Heidelbeeren enthalten viel Vitamin C und Mineralstoffe. Getrocknete Beeren werden in der Volksmedizin bei Durchfall verabreicht.

Brombeeren liefern Vitamin C und A, Mineralstoffe, Gerbstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Brombeersaft ist ein Geheimtipp unter Sängern, denn er soll bei Heiserkeit helfen.

Ribiseln – ob rot, weiß, schwarz – sind wahre Vitaminbomben. Eine Handvoll deckt den täglichen Vitamin-C-Bedarf. Tipp: Als Beigabe zu Marmeladen sind sie aufgrund ihres hohen Pektingehalts und ihrer Frische unverzichtbar.

Himbeeren sind sehr empfindlich, aber kaum eine andere Beere schmeckt so köstlich. Auch sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Eine Besonderheit ist die eher säuerliche Taybeere. Sie ist eine Kreuzung aus Himbeere und Brombeere und nach dem schottischen Fluss Tay benannt.

Stachelbeeren bestechen durch ihren herb-süßen Geschmack und kommen kulinarisch vor allem in Kuchen, Cremes, Gelees oder Chutneys gut zur Geltung.

Jostabeeren sind eine Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere und schmecken süß-säuerlich. In der Küche verfeinern sie Desserts und Kuchen, aber auch pikante Gerichte. Ein besonderer Höhepunkt ist Jostabeeren-Gelee.

Unter www.gutesvombauernhof.at sind die Produzenten zusammengefasst

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