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Gesundheit

Jugendliche deutlich öfter psychisch krank

Von OÖN   26. November 2021 00:05 Uhr

64 Prozent weniger Besuche beim Hausarzt, 41 Prozent mehr Antidepressiva: "Das sind zwei Eckzahlen, die zeigen, wie die Corona-Pandemie die Kinder- und Jugendgesundheit beeinflusst hat", sagte Peter Lehner, Co-Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger.

"Wir müssen ein verstärktes Gesundheitsbewusstsein bei den jungen Menschen schaffen. Gesundheitskompetenz gehört in die Klassenzimmer und in den Unterricht", sagt der Experte.

Die aktuelle Pandemie habe tief in die Kinder- und Jugendgesundheit eingegriffen. Reinhold Kerbl vom Landeskrankenhaus Hochsteiermark erklärt, warum: "Weniger durch die Infektion selbst als durch Kollateralereignisse." Kerbl forderte "so viel Normalität wie möglich und das Nachholen von Versäumtem." Sonst könnten sich Bildungsdefizite, Impflücken, verspätete Diagnostik und Therapie, eingeschränkte Sozialerfahrungen, Bewegungsmangel und überlange Bildschirmzeiten langfristig negativ auswirken.

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