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Gesundheit

Im Alter wird das Immunsystem schwächer

09. Oktober 2019 00:04 Uhr

Rainer Gattringer
Rainer Gattringer, Leiter des Institutes für Hygiene und Mikrobiologie am Klinikum Wels-Grieskirchen

Mit zunehmendem Alter reduzieren sich die Abwehrkräfte des Immunsystems sowie die Regenerationsfähigkeit.

"Mit fortschreitendem Alter lässt die Immunität nach, gleichzeitig steigt das Risiko einer Atemwegsinfektion", begründet Rainer Gattringer, Leiter des Institutes für Hygiene und Mikrobiologie am Klinikum Wels-Grieskirchen, die Empfehlung zum Impfschutz. Andreas Kirchgatterer, Leiter des Zentrums für Altersmedizin am Klinikumstandort Grieskirchen bestätigt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit älteren, chronisch kranken Patienten: "Eine Grippe kann bei älteren Patienten mit chronischen Begleiterkrankungen unter Umständen schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen." Mit zunehmendem Alter reduzieren sich die Abwehrkräfte des Immunsystems sowie die Regenerationsfähigkeit. Diese Tatsache spiegelt sich in einer hohen Rate infektionsbedingter Krankheits- und Sterbefälle bei älteren Patienten wider. Daher kommt dem Impfschutz für Menschen im Alter und ihr Umfeld eine entscheidende Bedeutung zu. "Die Impfung ist die beste Prävention", sind sich die Experten einig und raten älteren Menschen, sich vor Infektionserkrankungen besser zu schützen.

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