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Gesundheit

HPV-Impfung: Viel weniger Krebsfälle

Von OÖN   04. November 2021 00:07 Uhr

Die Impfung gegen Infektionen mit Humanen Papillomaviren (HPV) – am besten noch im Kindesalter – kann den Gebärmutterhalskrebs besiegen.

Im "Lancet" ist eine Studie erschienen, die erstmals für England eine Schutzrate von 87 Prozent für den bivalenten Impfstoff gegen die zwei gefährlichsten Varianten der Viren (HPV 16 und HPV 18) nachweist. Insgesamt, so die Autoren, hätte die HPV-Impfung in England bis Juni 2019 bereits 450 Zervixkarzinom-Erkrankungen verhindert. Das Gleiche galt für 17.200 Fälle an diagnostizierten Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen, welche einen gynäkologischen Eingriff notwendig machen und die Fruchtbarkeit gefährden können. Mittlerweile gibt es HPV-Impfprogramme in rund hundert Staaten der Erde. In Österreich wurde mit dem kostenlosen Angebot für Schulkinder im Jahr 2014 begonnen.

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