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Meine Gesundheit

Mikroplastik vermeiden

17. September 2021 00:00 Uhr

Plastikteilchen mit einem Durchmesser kleiner als 5 mm werden als Mikroplastik bezeichnet.

Weil immer größere Mengen dieser Plastikteilchen in die Natur gelangen, werden sie dort zum Problem für Mensch und Umwelt.

Für viele Tiere ist die Plastikverschmutzung lebensbedrohlich, berichtet DIE UMWWELTBERATUNG, einer Einrichtung der Wiener Volkshochschulen GmbH, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung, MA 22.

Weil auch der Mensch nach aktuellen Schätzungen bereits rund 2.000 Mikroplastikpartikel (ca. 5 Gramm) pro Woche aufnimmt, hat die Umweltorganisation einige Tipps zusammengestellt, wie vermieden werden kann, dass Mikroplastik in die Umwelt gelangen kann.

Das Themenspektrum reicht von Ratschlägen wie diese Umweltbelastung bei Gartenabfällen und Kompost vermieden werden kann bis zu Informationen über die Quellen von Mikroplastik – etwa in Lebensmitteln, in Kleidung und Textilien sowie in Kosmetika.

Informationen und Tipps zur Vermeidung von Mikroplastik können auf der Seite der UMWELTBERATUNG geladen werden.

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DIE UMWELTBERATUNG / Mag. Christian Boukal
September 2021

Bild: Eric Dale/shutterstock.com

 

 

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