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Gesundheit

Corona schwächt Gehirn

Von OÖN   27. Oktober 2021 00:04 Uhr

Kognitive Langzeitfolgen nach schweren Verläufen

Kognitive Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Erkrankung scheinen einer neuen Studie zufolge vermehrt nach schwereren Verläufen der Krankheit aufzutreten. Eine im Fachblatt "Jama" veröffentlichte Untersuchung in den USA zeigt, dass ehemalige Covid-Patientinnen und -Patienten mit einem Klinikaufenthalt um ein Vielfaches häufiger betroffen waren als Menschen, die ambulant behandelt werden konnten.

Besonders starke Unterschiede gab es bei Wortfindungsstörungen: Diese traten bei 13 Prozent der ambulanten Patienten, aber bei 35 Prozent der im Krankenhaus Behandelten auf. Bei Aufmerksamkeitsproblemen waren es fünf und 15 Prozent. Das Erinnerungsvermögen war bei zwölf Prozent der ambulanten und 39 Prozent der Patienten mit Klinikaufenthalt beeinträchtigt. Die Studie wurde mit Daten von 740 Covid-19-Patienten erstellt. 63 Prozent der Teilnehmer waren Frauen. Insgesamt litt fast jeder Vierte aller Untersuchten unter Gedächtnisproblemen.

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