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Gesundheit

Blutdruck: Niedriger ist auf jeden Fall besser

15. Januar 2020 00:04 Uhr

Pflege Blutdruckmessung Blutdruck
(Symbolfoto)

Bei zu hohen Werten werden Nichtrauchen, wenig Alkohol sowie Ausdauersport empfohlen.

Erstmals haben 13 österreichische Medizin-Fachgesellschaften einheitliche Empfehlungen zum Blutdruck publiziert.

"Optimal" sind demnach bei Messungen durch den Arzt Werte von weniger als 120 mmHg systolisch und weniger als 80 mmHg diastolisch. 120 bis 129 mmHg systolisch und/oder 80 bis 84 mmHg diastolisch gelten als "normal". "Hochnormal" werden 130 bis 139 mmHg systolisch und/oder 85 bis 89 mmHg diastolisch eingestuft.

Ab 140 bis 159 mmHg systolisch und/oder 90 bis 99 mmHg diastolisch ist eine Hypertonie Grad 1 gegeben.

Darüber gibt es noch zwei weitere Schweregrade der Hypertonie (160 bis 179 mmHg systolisch und/oder 100 bis 109 mmHg diastolisch als Grad 2 sowie ab 180 mmHg systolisch und/oder ab 110 mmHg diastolisch als Grad 3). Misst man selbst zu Hause, gelten im Grunde die gleichen Werte, die Grenze zur Hypertonie wird aber bereits bei 135/80 mmHg gesetzt. Laut Thomas Weber vom Klinikum Wels-Grieskirchen und den übrigen Autoren der Fachgesellschaften gilt die Regel: Je niedriger der Blutdruck ist, desto besser. Bei zu hohen Werten werden Nichtrauchen, wenig Alkoholkonsum sowie Ausdauersport als primäre Behandlungsstrategien empfohlen.

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