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Gesundheit

Don't smoke" - Belgien führt "Plain Packaging" für Tabakprodukte ein

12. September 2018 16:53 Uhr

Belgien verbietet bunte gestaltet Verpackungen für Tabakprodukte wie sie etwa hier für E-Zigaretten verwendet werden. 

Während in Österreich das geplante Gastro-Rauchverbot v gekippt worden ist, verschärfen andere Länder die Gangart beim Zurückdrängen des Rauchens. In Belgien sollen in Zukunft Tabakwaren nur noch in werbungsloser Verpackung angeboten werden.

Belgiens Gesundheitsministerin Maggie De Block (Flämische Liberale) machte kürzlich den Regierungsbeschluss für "Plain Packaging" bei Tabakprodukten bekannt. Weder Zigaretten noch andere Tabakwaren sollen mehr in bunt gestalteten Verpackungen angeboten werden dürfen. "Plain Packaging" gibt es zum Beispiel bereits in Frankreich, den Vereinigten Staaten, Australien und Neuseeland. Das königliche Dekret mit der Verordnung für Belgien muss allerdings noch von der EU-Kommission und vom Staatsrat abgesegnet werden.

Eine Umfrage der belgischen Krebs-Stiftung hat ergeben, dass 61 Prozent der Belgier für eine solche Maßnahme sind.

"Plain Packaging" trägt dazu bei, das Rauchen unattraktiv zu machen. Erst am Dienstag starteten die Wiener Ärztekammer und die Österreichische Krebshilfe ihre Intensivkampagne für das Unterschreiben des "Don't smoke"-Volksbegehrens. Das Volksbegehren läuft von 1. bis 8. Oktober. Neben den Gemeinde- und Bezirksämtern wird es in manchen Städten noch weitere Eintragungsstellen geben. Außerdem ist eine Unterstützung per Handy-Signatur möglich.

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