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Gesundheit

1000 Brustkrebsfälle nicht oder zu spät erkannt

Von   23. September 2021 00:06 Uhr

Lockdown-Folge: Frauen gingen im Vorjahr viel seltener zu Vorsorgeuntersuchungen

  • Lesedauer etwa 1 Min
Christian Marth, Direktor der Uniklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Medizinischen Universität Innsbruck, hat schon vor mehr als einem Jahr vor den Folgen von nicht wahrgenommenen Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen gewarnt. Vor allem während der Lockdowns hätten sich viele nicht untersuchen lassen. Während des ersten Lockdowns seien 60 Prozent weniger Brustkrebs-Neudiagnosen erfolgt.