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Die Verschwörung der Verschwörung

Von Klaus Buttinger, 10. September 2011, 00:04 Uhr
Die Verschwörung der Verschwörung
Die Verschwörung; das sind die anderen. Laut Bröckers hatte die CIA bei 9/11 die Finger drin. Bild: but

Der deutsche Journalist und Buchautor Mathias Bröckers ist der publizistisch erfolgreichste Verfechter von sogenannten Verschwörungstheorien zum 11. September im deutschen Sprachraum. Und er meint es ernst, was er so schreibt.

OÖN: Im Untertitel Ihres mittlerweile dritten Buches über den 11. September schreiben Sie vom „Einsturz eines Lügengebäudes“. Wer lügt denn nun und warum?

Bröckers: Die ganze Geschichte um Osama bin Laden in seiner Höhle in Afghanistan, der 19 Studenten, die ein bisschen fliegen können, mit Teppichmessern nach Amerika schickt, um eine Aktion durchzuführen, ist ein Märchen. Es ist überhaupt nicht vorstellbar, dass das so gelaufen ist. Ich nenne die Sache ein Lügengebäude, weil der 9/11-Report, der 2004 kam, diese Legende in Realität gegossen hat. Da wurde auf 600 Seiten ein Narrativ aufgestellt, das den Ansprüchen einer kritischen Lektüre genauso wenig genügt wie den Ansprüchen eines Rechtsstaats, nämlich ein Verbrechen aufzuklären so gut es geht und zu ermitteln, wer dahintersteckt, die Tat ausgeführt hat, um die Verantwortlichen dafür zu bestrafen.

OÖN: Auf welche Indizien stützen Sie Ihre Thesen?

Bröckers: Das erste und wichtigste Indiz ist, dass im offiziellen Abschlussbericht, dem 9/11-Commission Report, allein ein Viertel der Fußnoten vom Kronzeugen Khalid Scheich Mohammed stammt; ein Mensch, der seit acht Jahren in Guatanamo einsitzt. Er durfte von der 9/11-Kommission nicht verhört werden, da dies gegen die nationale Sicherheit verstoßen hätte. Auch nicht genehmigt wurde, jene zu verhören, die Scheich Mohammed verhört hatten. Das Einzige, was die Kommission bekam, waren Protokolle seiner Verhöre. Ok, könnte man sagen. Aber dieser Mann ist 183 Mal mit Waterboarding gefoltert worden. Selbst der kleinste Amtsrichter im hinterletzten Gericht würde die Aussage eines solchen Kronzeugen sofort vom Tisch wischen.

OÖN: Wer behauptet, dass der Kronzeuge gefoltert wurde?

Bröckers: Das kam vor eineinhalb Jahren heraus, aufgrund des Freedom of Information Acts und den Nachfragen besorgter Bürger über Guantanamo.

OÖN: Wie passt das zusammen: ein Staat, der zugibt, gefoltert zu haben und ein 9/11-Kommission-Report, der wasserdicht argumentieren möchte?

Bröckers: Richtig wasserdicht kann man Dinge nie machen. Aber die Bush-Regierung hat kurz vor ihrem Abtreten dafür gesorgt, dass die normalerweise nach 25 Jahren freikommenden Akten des Präsidenten um weitere 25 Jahre geheim bleiben. Insofern habe ich wenig Hoffnung, dass es in den nächsten Jahren eine Aufklärung geben wird.

OÖN: Sehen wir uns ein paar Ungereimtheiten um den 11. September 2001 an: Sie mutmaßen, dass zumindest das dritte Hochhaus, das WTC-Gebäude 7, gesprengt wurde. Das hätte doch einer vorausschauenden, perfiden Planung bedurft, oder?

Bröckers: Bis auf die Tatsache, dass die Hochhäuser erstaunlich schnell zusammengefallen sind, gab es keine Hinweise auf Merkwürdigkeiten. Seit 2007 ist allerdings von verschiedenen Wissenschaftern nachgewiesen worden, dass im Staub des WTC mikroskopisch kleine Chips sind, die klar darauf hinweisen, dass der Sprengstoff Nanothermid verwendet worden ist.

OÖN: War es nicht so, dass die Gebäude einstürzten, weil der Brandschutz auf den Stahlträgern schlampig aufgetragen worden war?

Bröckers: Ich bin kein Architekt und kein Statiker. Ich verlasse mich auf die Tatsache, dass das dritte Gebäude nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, dass es dort nur einen leichten Brand gab. Demgegenüber brannte ein ähnliches Stahlträgergebäude in China wie eine Fackel und die Stahlträger standen am nächsten Tag immer noch da. Zudem darf die Computersimulation des Einsturzes, das die NIST (National Institute of Standards and Technology, Anm.) erstellt hat, nicht eingesehen werden. Argument: nationale Sicherheit. Da muss doch was faul sein.

OÖN: Bilder vom Einschlag eines Flugzeugs im Pentagon sind ebenfalls nicht veröffentlicht worden …

Bröckers: 84 Videos gibt es, keines wurde veröffentlicht.

OÖN: Augenzeugen gibt es aber, die der Theorie widersprechen, dass statt des Flugzeugs eine Rakete im Pentagon eingeschlagen hätte.

Bröckers: Ich bin kein Vertreter der Raketen-Theorie. Merkwürdig beim Pentagon-Einschlag ist vor allen Dingen der Pilot der Maschine, Hani Handschur. Ein Typ, der vier Wochen vorher eine kleine Cessna ausleihen wollte. Bei einer Proberunde mit einem Instruktor wurde festgestellt: Der kann gar nicht fliegen. Und der soll drei Wochen später ein hochkompliziertes aeronautisches Manöver, bei dem am Ende das Flugzeug zwei Meter über dem Boden mit 800 km/h fliegt, ausgeführt haben? Das wäre ungefähr so, als hätte ich gerade den Führerschein gemacht und eine Woche später einen Formel-1- Grand-Prix gewonnen. Da würde auch jeder sagen: Das geht nicht.

OÖN: Sind Sie antiamerikanisch?

Bröckers: Das wird mir nur unterstellt.

OÖN: Sie mutmaßen, dass der militärisch-industrielle Komplex, in dem jährlich Abermilliarden Dollar versickern, die Finger in der Sache drin hatte.

Bröckers: Wenn man sich heute unter dem Blickwinkel „wem nützte es“ das Budget des Pentagons ansieht, also der Cash- Cow des militärisch-industriellen Komplexes sowie die Budgets von CIA und den anderen Geheimdiensten – was ist passiert? Die Budgets wurden verdoppelt.

OÖN: Hatten die Geheimdienste nun ihre Finger drin?

Bröckers: Das sind Vermutungen, die in meinem Buch zwischen den Zeilen stehen, die ich aber bewusst nicht zum Gegenstand mache. Aber viel spricht dafür, dass diese 19 keine autonomen Terroristen waren, sondern an der langen Leine der Geheimdienste hingen. 15 dieser 19 haben ihr Visum vom selben Konsulat in Jeddah, Saudi-Arabien. Die bekamen zum Teil sogar Mehrfach-Einreise-Visa aufgrund von Visaanträgen, die wie Schmierzettel aussahen. Wäre ich Bin Laden und hätte meine Top-Täter, ich würde doch nicht riskieren, dass die schon im Konsulat auffliegen.

OÖN: Wenn nicht die Terroristen, wer steuerte die Maschinen?

Bröckers: Die Flugzeuge wurden ferngesteuert im Rahmen des Manövers, das am Morgen dieses 11. September stattfand. Das ist meine Vermutung.

OÖN: Man fand im Auto eines Entführers die Telefonnummer von Bin Laden …

Bröckers: Würde ich ein solches Drehbuch für einen Film abliefern, würde man mir sagen: So nicht, das ist zu plump. So blöd sind unsere Zuschauer nicht. Bitte ein bisschen subtiler! Einerseits so intelligente Terroristen, andererseits so blöde … Das sind Elefantenspuren. Das passt nicht.

OÖN: Nach dem 11. September wurde der Patriot Act von der US-Regierung verabschiedet. Überraschend schnell, oder?

Bröckers: Die Bush-Regierung zog ein fertiges 230-Seiten starkes Gesetz aus der Schublade. Man hat ein Polizeistaatsgesetz, eine Art Ermächtigungsgesetz, das dem Staat unvorstellbare Kompetenzen gibt, in das Privatleben und die private Wohnung einzudringen, in nur drei Wochen durch den Kongress gepaukt.

OÖN: Ausläufer davon sind bis Europa geschwappt …

Bröckers: Insofern ist der 11. September nicht nur ein schreckliches, unaufgeklärtes Verbrechen, sondern es wird von Regierungen überall und bis heute als Werkzeug benutzt, um solche Gesetze widerstandslos durchzudrücken. Man muss nur Terror rufen, schon werden Telefone abgehört und Festplatten durchstöbert. Das ist doch Orwell hoch vier. Ein Grund, warum der 11. September nicht aufgeklärt wird, ist, dass er so furchtbar nützlich ist. Nämlich für Politiker, die damit Gesetze durchbringen, wofür man sie früher aus der Stadt gejagt hätte.

OÖN: Wenn Ihre Mutmaßungen stimmen, dass eine Schattenregierung den 11. September orchestriert hat, dann muss man doch an allem zweifeln, was als Stütze unserer Gesellschaft gilt: Freiheit, Demokratie, etc.

Bröckers: Und dieses Zweifeln macht niemand gerne. Wenn etwas passiert, was unserem Weltbild widerspricht, dissonant ist, dann verdrängen wir es. Wir können uns doch alle nicht vorstellen, dass unsere gewählten Volksvertreter gar nicht die Guten sind, dass sie von Leuten aus dem Hinterzimmer gesteuert werden. Das wollen wir nicht wahrhaben und blenden es aus.

OÖN: Nur Sie blenden das nicht aus?

Bröckers: Ich nehme mir die Freiheit, das nicht zu verdrängen.

OÖN: Wenn es die meisten anderen aber tun, wird den Schattenmännern vom CIA Ihr Buch herzlich egal sein …

Bröckers: Ich bin einmal gefragt worden, ob wegen meines Buches ein Untersuchungsausschuss eingerichtet wird. Das glaube ich natürlich nicht.

OÖN: Hingegen wurden Sie in vielen Medien abgeurteilt.

Bröckers: Wenn man die Botschaft nicht hören will, prügelt man den Botschafter. Das ist eine ganz alte Nummer, die mir passiert ist.

OÖN: Sie haben keine Angst, dass Ihnen die CIA einen Killer schickt?

Bröckers: Das sollen die ruhig machen. Es wäre der beste Wahrheitsbeweis. Dann hätten meine Bücher nicht 100.000 Auflage, sondern zwei Millionen.

OÖN: Allerdings leider erst posthum …

Bröcker: Genau.

Buch/ Biografie

Der deutsche Journalist Mathias Bröckers (57) studierte Literatur- und Politikwissenschaft. Er schrieb für die „taz“, „Die Zeit“, „Die Woche“ und fürs Radio. Mit der „WTC-Conspiracy“-Reihe beim Online-Magazin Telepolis wurde er einem größeren Publikum bekannt. Bröckers ist seit 1981 verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Berlin-Kreuzberg.

Buch: „11. 9. – zehn Jahre danach“, M. Bröckers und C. Walther, Westend Verlag, 17,50 Euro
 

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25  Kommentare
25  Kommentare
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( Kommentare)
am 13.09.2011 21:25

Erden wurde und ist seither empfindlich gestört.Du stammst von europäischen Völkern ab die sich in ihrem Heimatland, der alten Welt unbeliebt gemacht haben.Sei es das sie kriminell waren und das Gefängnis oder den Galgen fürchteten. Sei es, das ihre Unzulänglichkeiten z.B.:Bildung, Faulheit, dazu führten das sie als unerwünschtes Bettlervolk dahinvegetierten und... Es gibt und gab viele Facetten die einer Existenz entgegenstehen. Aber einiges hast Du aus der Ahnengalerie übernommen: Die Menschenverachtung, den Größenwahn und die Dummheit.
Denn wer so dumm ist zu merken das Lügen auffallen könnten der ist dümmer als dumm.Und wer so dumm ist, kann zwar mit dem Colt umgehen und "Shot down" üben oder "Zwöf Uhr mittags" oder Kühe
auf die Weide treiben aber er ist unfähig auf den Mond zu landen. Übrigens war ´ne schöne Unterhaltung nach Hollywood-Manier und fast gut gemacht. Aber raffiniert war es nicht -
da Lüge erkannt.Und wer unter dem Vorwand "Deutschland von den Nazi

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am 13.09.2011 21:15

Hallo AMI, hallo Cowboy/girl, ich bin eines deiner Spielzeuge die sich widererwartend selbstständig gemacht haben. Du hast warscheinlich gedacht
wenn Du dir ein Deckmäntelchen der "Demokratie und Freihheit" überhängst dann glaubt man dir uneingeschränkt.
(UNEINGESCHRÄNKT = Wortlaut von Schröder).
Deine Lügen, die Du seit Anbeginn deiner Existenz in der Welt verbreitet hast sind durchschaut und Du wirst immer un-
glaubwürdiger und somit die Anzahl deine Gegner immer größer.
Ich dein damaliges Spielzeug habe dich durschaut und weiß, sobald Du eine Absicht erklärst ist es LÜGE!

Fangen wir doch einmal dort an, wo deine Lügen-Geschichten beginnen: Als Du Mitte des 19 Jhdts wie ein Heuschreckenschwarm über den nordamerikanischen Kontinent herfiels, dem
eigentlichen Nordamerikaner das Land geraubt, seine Nahrungsgrundlage und seine Kultur zerstört hast. Als Du in
dieser Zeit 400 Verträge gebrochen und ganze Volksgruppen ausgerottet hast da fing deine unseelige Macht an
und der Frieden auf

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( Kommentare)
am 11.09.2011 02:12

Das eingestürzte Hochhaus war der Anfang für
- Afghanistan-Krieg, der bis heute nicht "aufgelöst" werden kann
- Datensammelwut, nicht nur der Amerikaner sondern auch zunehmend in der EU, wie Vorratsdatenspeicherung oder der Nepp der Internetprovider, im Schnitt 15€ Körberlgeld als Servicepauschale für die Protokollierung abzuzocken.
- vieles andere mehr

Eine staatliche Sicherheitsparanoia wirkt bis heute nach und lässt an Orwell erinnern.

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am 10.09.2011 23:20

daun woarn a de Mondlandunga ollesamt a billiga Schmäh!

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gutmensch (16.840 Kommentare)
am 10.09.2011 23:31

mittelalter, und der wk I, und der WK II ....

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am 11.09.2011 00:23

doann bleib i hoaid dahaom ... vor allem meinungsmäßig?!?!?!??!?!??!!!!

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( Kommentare)
am 11.09.2011 09:45

woarst nit a scho miad um dia Zeit?
`s Guatmenscherl vülleicht aundas strickt ?

An schenan Sunntig nou !

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( Kommentare)
am 11.09.2011 09:42

da wödkriag I & II...und olle aundan davor, dia woarn global...leida...oba a Mondlandi ka ma in Hoolywood inszeniera...dazua homb Lobbyisten gnua Göd! ***

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am 10.09.2011 23:14

weniger gackern, oba dafür bessere Eier legen!

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Oberlindober (2 Kommentare)
am 10.09.2011 23:11

Jeder Mensch der etwas von Technik versteht und sich auch nur ein wenig mit den Anschläge am 9.11 auseinandersetzt weiß, daß es nie Flugzeugentführungen gab und sämtliche Gebäude kontrolliert zum Einsturz gebracht wurden, nicht von Bin Laden und schon gar nicht von George Bush sondern von Leuten die wirklich am Ruder sitzen in den Staaten.
Das hat weder was mit Verschwörung noch was mit irgendwelchen Theorien zu tun sondern ist die bittere grauenhafte Realität.
Jedes Bild mehr ist Beweiß genug, man braucht nur die Augen zu öffnen.
Besonders erfrischend sind jene Berichte über den Einsturz des WTC 7 in denen versucht wird den Einsturz des Gebäudes zu erklären, obwohl für jede, vielleicht sogar noch nebenbei bügelnde Hausfrau zu erkennen ist,daß hier eine geplante kontrollierte Sprengung von Profis(diesmal gottlob ohne Menschenopfer) durchgeführt wurde.
Ich weiß den Journalisten sind in dieser Richtung die Hände gebunden und ich danke den OÖN daher für jeden mutigen kritischen Bericht.

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sting (7.376 Kommentare)
am 13.09.2011 21:36

würde niemals ernsthaft so einen Blödsinn behaupten.

Nur weil "man" sich momentan einiges an der Realität nicht erklären kann, kann man die Realität nicht so verbiegen, dass diese mit der "eigenen Theorie" wieder zusammenpasst.

Die Verschwörungstheorien sind mittlerweile zu einem nicht zu vernachlässigenden Wirtschaftszweig geworden. Da geht es um viel Geld. Viele fallen leider darauf rein.

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gutmensch (16.840 Kommentare)
am 10.09.2011 22:38

Ich bin kein Architekt und kein Statiker.....

aber ich behaupte halt irgendwas, denn da kann ich ein buch schreiben, verdien gut dabei, einige deppen bewundern mich noch dafür und glauben den schwachsinn den ich verzapfe...

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 10.09.2011 22:57

...die diesen betrug des jahrhunderts aufdecken.
1500 architekten und statiker, brandsachverständige und sprengstoffexperten werden das vor gericht bringen.

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( Kommentare)
am 10.09.2011 23:02

a schwas thema?

koan woas woas genau`s ...
und i a nöd!?

schau`ma amoi ...

ich persönlich bin der meinung ...
DA stimmt was NICHT ... was aber noch lange keine verschwörung sein muss???

a zachi g`schicht ...

servas.

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 10.09.2011 23:11

...man kann einige zeit alle und und alle zeit einige, aber niemals alle für alle zeit für blöd verkaufen.
host mi?

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 10.09.2011 23:15

..griechenland ist endgültig zahlungsunfähig. laut spiegel-abendausgabe stellt sich schäuble auf eine insolvenz ein.
was das bedeutet ist nicht absehbar.

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( Kommentare)
am 11.09.2011 00:04

was das bedeutet, ist gar nicht so schwer zu erraten ...

. der euro ist mausetot
. die eu ist fast tot
. die amis freuen (sich kurzfristig - sinnloserweise - darüber)
. es wird noch einge weitere euro-vollpleiten geben
. uns wir - innerstaaatlich - das allerletze steuergenötigte finanz-fell abgezogen
. europa ist verloren

servas.

... die neue d-mark und den neuen franc kenne ich noch nicht!?!?!

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gutmensch (16.840 Kommentare)
am 10.09.2011 23:13

Demgegenüber brannte ein ähnliches Stahlträgergebäude in China wie eine Fackel und die Stahlträger standen am nächsten Tag immer noch da.

also, ich hab selbst schon stahlträgergebäude gesehen, die gebrannt haben. da waren die stahlträger durch die hitze so verformt, dass sie wie wollfäden heuntergehangen sind.

der typ will nur kohle machen, hat eine ahnung.

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 10.09.2011 23:21

...müsste jeder ofen mit einen gasbackrohr bei der ersten inbetrieb nahme in sich zusammenfallen. lies den obigen kommentar von oberlindober.

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gutmensch (16.840 Kommentare)
am 10.09.2011 23:28

hab bisher noch nichts von ihm gelesen. ist der ernst zu nehmen? nachdem das sein erster kommentar ist kann ich ihn nicht einschätzen. womöglich ist er auch ein fan vom kopp verlag?

ich hab heute auch einen bericht von wtc 7 im phönix gesehen, da gibt es viele für und wider. nix ist so klar, wie von euch dargestellt. und die flugzeuge, die in die twintowers eingeschlagen sind, wer hat die wohl gesteuert?

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 10.09.2011 23:33

....schon mal was gehört von autopiolten gesteuerten flugzeugen?

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Oberlindober (2 Kommentare)
am 11.09.2011 00:00

Geschäftsführender Gesellschafter einer auf Gebäudetechnik spezialisierten Firma in Linz.
Von Kopp kenn ich nur die Lichtschalter, sind aber nicht so toll, glaub mas grinsen

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hyperinflation (2.534 Kommentare)
am 11.09.2011 08:39

Dümmer gehts wohl nimmer! Ihr professionellen Lügner scheint überhaupt kein Schamgefühl mehr zu kennen. Das merkwürdigste "Feuer" seit dem Urknall werden von euch luziferischen Ausgeburten gutgeheißen!

Der "dritte Turm" der von keinem Flugzeug getroffen wurde, durch Feuer strukturell so sehr geschwächt war, daß er "spontan" UND symmetrisch in Freifallgeschwindigkeit senkrecht in sich kollabierte und nur ein Haufen baggerfreundlicher Schutt neben Resten von RECHTWINKELIGEN Stahlträgern zurückblieb, von denen die meisten schon "zufällig" in LKW-Länge "abgebrochen" waren!?

Und im Himmel ist Jahrmarkt!

Was ist eigentlich eine Verschwörungs-"Theorie"?

Eine Theorie beruht auf Annahmen, Vermutungen, Hypothesen, die noch nicht bewiesen sind. Gibt es aber verifizierbare Beweise, dann ist es keine Theorie mehr, sondern eine Möglichkeit.

Die Phantasy-Story aus "2001 Nacht" von Ali Baba und den 19 Räubern dürfte aber so ziemlich die unglaubwürdigste Verschwörungstheorie von allen sein.

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( Kommentare)
am 10.09.2011 22:26

aber nix genaues weiß keiner ...
somit: alles wäre möglich ...
aber nix genaues weiß keiner ...
somit: alles wäre möglich ...
aber nix genaues weiß keiner ...
somit: alles wäre möglich ...
aber nix genaues weiß keiner ...
somit: alles wäre möglich ...
aber nix genaues weiß keiner ...

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( Kommentare)
am 10.09.2011 22:10

Und mehr zum Thema, ein Arktikel von Focus Money:
http://walladoo-limited.com/news/911wir-glauben-euch-nicht.pdf

Und zum Missbrauch des Begriffs Verschwörungstheorie:
http://www.heise.de/tp/druck/ob/artikel/33/33275/1.html

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