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Essen & Trinken

Snacks lösen traditionelle Mahlzeiten ab

04. Juni 2019 11:33 Uhr

Snacks lösen traditionelle Mahlzeiten ab
Jausnen statt dinieren: "Snackification" heißt ein Essenstrend.

Lieber öfter essen, aber in kleineren Portionen: Die Vorarlberger Trendforscherin Hanni Rützler hat in ihrem "Food Report 2020" die sogenannte Snackification als einen der neuen Essenstrends ausgemacht.

Dabei handle es sich nicht um den Griff zu Süßigkeiten, Chips oder Salzgebäck, sondern um den zu kleinen Mahlzeiten, die zum Beispiel traditionelle Mahlzeiten wie das Mittagessen ersetzen, sagte sie bei der Präsentation des Reports in Frankfurt. Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung verändere sich auch das, was in der Regel als Fast Food wahrgenommen werde: "Das kann auch vegetarisch oder vegan sein." Ernährung trete in den Vordergrund – und Gemüse spiele eine Hauptrolle auf dem Teller. Für den "Food Report 2020" analysierte Rützler zum siebenten Mal die wichtigsten Entwicklungen rund ums Essen. Die Ernährungswissenschafterin analysierte unter anderem Studien über Ernährungsverhalten und untersuchte Gastronomie- sowie Streetfood-Entwicklungen.

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