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Landsleute

David Hiegelsberger: „Ich will das Beste für Lehrer und Kinder“

Von Luise Walchshofer   18. April 2019

Hiegelsberger (r.) mit seinem Vorgänger Christoph Wallner.

David Hiegelsberger ist neuer Junglehrervertreter der Christlichen Lehrer.

Als Jugendlicher hatte David Hiegelsberger den Beruf des Lehrers „gar nicht auf dem Radar“, wie er sagt. „Aber ich hatte, auch durch meine jüngeren Geschwister, Cousinen und Cousins, immer einen guten Draht zu Kindern. Und so habe ich zu meiner Berufung gefunden.“

Mittlerweile ist er seit sechs Jahren als Lehrer tätig. Der 28-Jährige unterrichtet Englisch, Sport und Werken an der NMS der Franziskanerinnen in Wels. Nun ist eine weitere Aufgabe dazugekommen: Hiegelsberger ist neuer Landesjunglehrervertreter im Christlichen Lehrerverein (CLV). Er tritt die Nachfolge von Christoph Wallner an.
„Die Phase des Junglehrer-Seins ist eine Herausforderung. Man erhält mit einem Schlag viel Verantwortung für Kinder und Jugendliche. Ich denke, dass nur gut informierte und gut ausgebildete Lehrer auch gute Arbeit leisten können“, begründet er sein Engagement. Ihm gehe es darum „das Beste für die Lehrer und damit auch für die Kinder zu erreichen“.

Ein Anspruch, den er auch im Schulalltag umsetzen möchte: „Für mich persönlich ist es wichtig, dass ich, egal wie die Rahmenbedingungen aussehen, für die Schüler da sein kann, sie gut begleiten und auf das Leben nach der NMS vorbereiten kann.“ Dass dabei eine gewisse Eigenständigkeit gefragt sei, dass er eigene Ideen und Vorstellungen einbringen könne, schätze er an seinem Beruf.
Was politisches Engagement betrifft, ist Hiegelsberger sozusagen familiär vorbelastet: Sein Großvater war Bürgermeister von Meggenhofen (Bezirk Grieskirchen), sein Vater Max Hiegelsberger amtiert aktuell als Agrar-Landesrat.

Zusätzlich zu Beruf und Ehrenamt absolviert David Hiegelsberger derzeit den Masterlehrgang „Sucht- und Gewaltprävention“ und ist begeisterter Musiker, unter anderem ist er als Schlagzeuger im Musikverein Meggenhofen aktiv. Besonders wichtig ist aber für ihn, Zeit mit seiner Familie verbringen zu können: Der 28-Jährige, der mit seiner Partnerin Tamara in Meggenhofen lebt, ist seit vier Monaten Vater einer kleinen Tochter.

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