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OÖN damals

Keine Rede für den Bürgermeister

12. September 2019 00:04 Uhr

Keine Rede für den Bürgermeister

OÖNachrichten, 12. Sept. 1979

Sprachlos: In Steyregg wurde die nach der Gemeinde benannte Donaubrücke für den Verkehr freigegeben. Politiker und Festredner durften ans Rednerpult, doch nicht der Gemeinde-Bürgermeister. Der Grund: Als der Ablauf der Festfolge festgelegt worden war, hatte Steyregg keinen. Karl Achleitner hatte kurz zuvor den Hut genommen. Sein Stellvertreter Josef Lepschi folgte ihm inoffiziell nach. "Damals hatte Steyregg keinen echten Bürgermeister. Wen hätten wir einladen sollen? Außerdem musste das Programm ohnehin gestrafft werden. Man weiß ja nicht, ob es bei Herbstanfang nicht regnet", hieß es vom Oberbaurat Kotrschal, der den Festakt plante.

Ratlos: Aus Angst vor der Englisch-Nachprüfung fuhr ein 14-Jähriger nicht in die Schule, sondern versteckte sich in einem Maisfeld. Ein Landwirt fand den unterkühlten 14-Jährigen am nächsten Tag und brachte ihn zu seinen Eltern.

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