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Kultur

Preisgekrönte Kunst mit großer Nähe zur Natur

23. Oktober 2019 00:04 Uhr

Preisgekrönte Kunst mit großer Nähe zur Natur
Eisenmann im Atelier

Therese Eisenmann und Anna Maria Brandstätter

Die Kunstsammlung des Landes Oberösterreich präsentiert Werke der vorjährigen Heinrich-Gleißner-Preisträgerinnen Therese Eisenmann und Anna Maria Brandstätter. Es ist eine reduzierte Schau in der kleinen Studiogalerie, die auf die wesentlichen Aspekte des Werks der beiden oberösterreichischen Künstlerinnen fokussiert. Mehreren großformatigen Stahlgravuren der in Gosau geborenen, in Neumarkt im Mühlkreis lebenden Hauptpreisträgerin Eisenmann steht eine kleine Auswahl unterschiedlicher Werke der Förderpreisträgerin Brandstätter gegenüber.

Eisenmann stellt in ihren Arbeiten bevorzugt Frauenfiguren, die Natur, Tiere oder mythische Figuren dar. Brandstätters Werke bestehen aus dichten, konzentrierten Strichen, die sich zu abstrakten Motiven zusammenfügen. Außerdem lehnt ein Glas-Textobjekt an der Wand, wie eine große Papierrolle von dieser hängt.

So unterschiedlich die Werke der 1953 geborenen Eisenmann und der 1977 geborenen Brandstätter sind, haben sie doch Gemeinsamkeiten. So verbindet die beiden die Nähe zur Natur, die Abgeschiedenheit ihrer Ateliers und die Eigenständigkeit ihrer künstlerischen Handschriften. (hw)

Ausstellung: "Was wir im Schatten träumen", bis 29.11., Di bis Fr 14–18 Uhr; Landstr. 31, Linz. Tipp: Im Rahmen der Ausstellung findet am 6.11. um 18 Uhr ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt.

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