Lade Inhalte...

Musik

Cesar Sampson bei „Dancing Stars“: „Tanzen ist eine andere Welt“

Von Reinhold Gruber  11. Februar 2020 15:21 Uhr

Mit Profitänzerin Conny Kreuter wird Cesar Sampson heute erstmals für „Dancing Stars“ trainieren.

Auf neues Terrain wagt sich Musiker Cesar Sampson. Der gebürtige Linzer ist in der neuen „Dancing Stars“-Staffel dabei und entsprechend gespannt, wie es um seine Talente bestellt ist. Heute Abend hat er sein erstes Tanztraining mit Conny Kreuter, die ihm als Profitänzerin zugelost wurde.

Das Tanzen sollte er zwar in den Genen haben, weil beide Elternteile des 36-Jährigen Tänzer waren, aber er sei schon in erster Linie Musiker, sagte Sampson heute bei einem Besuch im OÖN-Newsroom. Das Tanzen sei eine andere Welt, mit der bislang wenig Erfahrung gesammelt habe. Das Spannende an „Dancing Stars“ sei demnach auch, dass man als Anfänger quer einsteige und dann schaue, was heraus komme.

Mit Choreographien steht Sampson zwar nicht auf Kriegsfuß, doch ist auch hier der Erfahrungswert überschaubar und nicht auf das klassische Tanzen umzulegen. Und was die Erwartungshaltung des Publikums betrifft, wonach ein Musiker automatisch auch ein guter Tänzer sein muss, so sieht dies der erfolgreiche Songcontest-Teilnehmer entspannt. „Ich hoffe, es wird durch die Show klar, dass das Halten des Rhythmus von Vorteil, aber nicht alles ist.“ Denn der Musiker, der eben seine neue Single „Lazy Suit“ veröffentlicht hat, weiß um den Faktor Technik beim Tanzen. Und das noch, bevor er seine erste Tanzschritte in den Ballroom gesetzt hat.

Der Linzer ist aber auf alle Fälle darauf eingestellt, möglichst lange auf dem Parkett zu bleiben. „ Ich sehe das zwar als Spiel, was jetzt nicht direkt etwas mit meinem Beruf zu tun hat. Ich bin ein Typ, der ernst spielt und eher entspannt den Ernst macht. Je verspielter es wird, desto ernster werde ich. Mir geht es auf jeden Fall darum, zu gewinnen“, sagt er.

Das Video-Interview zum Besuch von Cesar Sampson im OÖN-Newsroom

Seine neue Single „Lazy suit“ basiert wie immer auf einer Geschichte. In diesem Fall ist seine Freundin daran „schuld“, dass das „Umteifi-Gwand“, wie er „Lazy suit“ im Dialekt übersetzt, zum Songthema wurde. „Wir haben miteinander telefoniert, während wir räumlich mehr als ein Monat lang getrennt waren und haben uns darauf verständigt, dass wir bei der Rückkehr von unseren Pflichten, uns ins ‚Umteifi-Gwand‘ werfen werden. Eine halbe Stunde später bin ich ins Studio gegangen und habe den Song geschrieben“, schildert Sampson.

Noch heuer soll es mit einer EP zumindest einmal ein halbes Album des Sängers geben. Gleichzeitig arbeitet er auch an einem an einem Live-Album mit Orchester und nicht nur mit eigenen Songs. 

Das Video zum neuen Song "Lazy suit"

Artikel von

Reinhold Gruber

Lokalredakteur Linz

Reinhold Gruber
Lädt
turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

turned_in

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

mehr aus Musik

0  Kommentare expand_more 0  Kommentare expand_less