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Schriftstellerin Tsitsi Dangarembga eröffnete das o.heim Art Festival in Ottensheim

21. Juni 2024, 13:34 Uhr

Der simbabwische Autorin und Filmemacherin ist eine der wichtigsten Stimmen Afrikas und eine Kämpferin für feministische Anliegen und politische Veränderung. 2021 wurde sie mit dem "Friedenspreis des deutschen Buchhandels" ausgezeichnet.

Im Alten Bauhof in Ottensheim widmete sich die 65-Jährige der Verantwortung des Schriftstellers, sich politisch zu engagieren. Mascha Dabić  hat die Rede von Tsitsi Dangarembga  ins Deutsche übersetzt, Schauspielerin Claudia Seigmann  trug sie vor. 

Schönen guten Abend, allerseits. 

Es ist mir eine Ehre, hier zu sein, um einige literarische oder auch politische Gedanken mit Ihnen zu teilen, oder vielleicht beides.  Zunächst möchte ich dem Literaturschiff für die herzliche Einladung danken, die mich hierher gebracht hat.  Mein besonderer Dank gilt Christian Gsöllradl-Samhaber für seinen freundlichen und geduldigen Einsatz beim Organisieren meines Besuchs.  Ich hoffe, ich habe seinen Namen nicht ganz falsch ausgesprochen. Ich danke auch meiner Lektorin im Orlanda Verlag, Annette Michael, für ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz für diese Veranstaltung und dafür, dass sie die Lesungen ausgesucht und dafür gesorgt hat, dass die Bücher verkauft werden können. Ich danke dem gesamten Team des Literaturschiffs für die Organisation dieser hervorragenden Veranstaltung.  Schließlich danke ich auch allen, die heute Abend gekommen sind.  Danke, dass Sie hier sind.

„Die Verantwortung des Schriftstellers, sich politisch zu engagieren“ ist das Thema meiner heutigen Eröffnungsrede. In unserer heutigen Zeit, die von politischen Unruhen geprägt ist, sowie von ausschließenden Tendenzen, die man gerne für Fehlentwicklungen hielte, die sich jedoch zunehmend als die gesellschaftliche Norm des einundzwanzigsten Jahrhunderts entpuppen, gewinnt dieses Thema zunehmend an Relevanz. Ganz gleich, ob wir im globalen Süden der Welt leben oder im globalen Norden – einschließlich Nordeuropa – die Ideologien, die danach trachten, einen Teil der Menschheit zu entmenschlichen, sind überall auf dem Vormarsch.

Im Rahmen dieses Entmenschlichungsprozesses wird die Menschheit in Gruppen eingeteilt. Gewisse Kriterien werden dabei herangezogen, um die Teilung zu vollziehen. Diese Kriterien dienen dazu, eine bestimmte Gruppe oder Gruppen von Menschen in den Rang der vollwertigen Menschheit zu heben, während andere Gruppen von der vollwertigen Menschheit ausgeschlossen sind. Wenn Menschen auf Grundlage bestimmter Kriterien in Gruppen eingeteilt werden, wird dies als Rechtfertigung herangezogen, um einigen Gruppen Güter und Privilegien vorzuenthalten, die anderen Gruppen in der globalen Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden. Jene Menschen, deren Zugang zu gesellschaftlichen Gütern und Privilegien von der Gesellschaft gebilligt wird, gelten als qualifiziert für diese Güter und Privilegien, weil sie ganz und gar  menschlich sind und daher sämtliche Güter und Privilegien, die sie erhalten, voll und ganz verdienen.

Die Kriterien, die herangezogen werden, um den Ausschluss zu bestimmen, mögen sich unterscheiden, jedoch weisen sie unweigerlich ein demographisches Merkmal auf. In meinem Land, Simbabwe, ist die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei ein demographisches Merkmal der Diskriminierung. Gehört man nicht der Regierungspartei ZANUPF (Afrikanische Nationalunion von Simbabwe – Patriotische Front) an, ist man von den sozialen Gütern des Landes ausgeschlossen. Innerhalb der ZANUPF-Partei selbst ist die Klassenzugehörigkeit ein weiterer demographischer Ausschlussgrund. Die elitären ZANUPF-Mitglieder stellen für sich selbst mehr Mittel für ein gutes Leben zur Verfügung als für verarmte ZANUPF-Mitglieder.

In Indien wird die Zugehörigkeit zum Islam zunehmend als ein Grund gesehen, um von Menschenwürde und sozialen Gütern ausgeschlossen zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob die Wahlergebnisse von Ende April Änderungen bei dieser Tendenz bewirken können.

 Die Ergebnisse der jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament, die vom 6. bis 9. Juni stattfanden, zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger der verschiedenen europäischen Nationen zunehmend darauf aus sind, andere Menschen aufgrund ihrer Nationalität auszuschließen.   Einen ähnlichen Trend haben wir im vergangenen Jahrzehnt in den Vereinigten Staaten von Amerika beobachtet, und auch im Vereinigten Königreich hat sich diese Tendenz durch den Brexit verstärkt, zum Nachteil der Europäischen Union. Man könnte durchaus die Frage stellen, wem gegenüber das Vereinigte Königreich eigentlich Verantwortung trug, als es den Brexit aushandelte.

 Der Begriff der Verantwortung erfordert ein Objekt.  Verantwortung kann nicht für sich selbst existieren, wie zum Beispiel ein Baum, ein Esel oder eine Straße.  Verantwortung kann nur in Bezug auf etwas anderes existieren, etwas, für das es gilt, Verantwortung zu übernehmen.  Spricht man von Verantwortung, spricht man auch von Verpflichtung, und Verpflichtung bedeutet immer, etwas zu tun – also, zu handeln – im Namen von etwas.  Verantwortung bedeutet Verpflichtung.  Verantwortung bedeutet die Verpflichtung zum Handeln.  Am Rande sei angemerkt, dass wir immer dann, wenn wir andere Menschen entmenschlichen, diese Verpflichtung negieren.  Es gibt dann keine Verpflichtung mehr, diejenigen, die als Untermenschen eingestuft wurden, gleich zu behandeln wie jene, die wir als vollwertige Menschen einstufen. Mit anderen Worten: uns selbst.

 Worin mag dann die Verpflichtung eines Schriftstellers bestehen? Hat der Schriftsteller tatsächlich die Pflicht, politisch zu schreiben und sich politisch zu engagieren? Die Auseinandersetzung mit dieser Fragestellung findet überall dort in der Welt statt, wo das Schreiben sich als ein Beruf etabliert hat.

Der nigerianische Dramatiker, Dichter, Essayist und Romanautor Wole Soyinka erhielt 1986 den Nobelpreis für Literatur.  Ein Jahr zuvor, in 1985, hatte Soyinka der "New York Times" ein Interview gegeben.  Sein Gesprächspartner war der ebenso bekannte Professor Henry Louis Gates Jr., der neben vielen anderen illustren Positionen auch die des "Direktors des Hutchins Center for African and African American Research" an der Harvard University inne hielt.  Das Interview war sehr vielfältig, aber ein wiederkehrendes Thema, das sich wie ein roter Faden durchzog, war die Frage nach der politischen Verantwortung von Schriftstellern.

Im Laufe des Interviews merkte Professor Gates an, viele westliche Autorinnen und Autoren würden sich so verhalten, als wären sie der Meinung, ihr politisches Schreiben und direktes politisches Engagement hielte sie von ihrer Kunst ab. Nach dieser Beobachtung stellte Professor Gates dem Autor Soyinka die folgende Frage (Zitat): „Warum finden Sie politisches Schreiben und politisches Engagement in Afrika notwendig, und wer ist Ihr Publikum?“

Ich finde diese Frage aus drei Gründen äußerst interessant, und alle drei haben mit der Formulierung der Frage zu tun. Zum einen wird darin die Annahme zum Ausdruck gebracht, wenn auch nicht spezifisch ausgeführt, dass politisches Schreiben und politische Aktivität gemeinsam auftreten. Zumindest adressiert die Frage nicht politisches Schreiben und politisches Engagement getrennt voneinander.

 Der zweite Aspekt der Frage, der für mich von Interesse ist, bezieht sich darauf, dass die Frage scheinbar die literarisch-politische Verantwortlichkeit in Afrika verortet, jedoch nicht auch außerhalb davon. Damit wird eine Dichotomie zwischen westlichen Schriftstellern einerseits und afrikanischen Schriftstellern wie Soyinka etabliert.

Der dritte interessante Aspekt ist, dass zum Schluss nach Soyinkas Publikum gefragt wird. Am Ende einer politisch ohnehin aufgeladenen Frage deutet die Erwähnung des Publikums darauf hin, dass die Entscheidung, an wen man sich als Schriftsteller wendet, einen politischen Akt darstellt.

Aus Soyinkas Antworten geht klar hervor, dass er einen differenzierten Zugang zur Frage nach der politischen Verantwortung des Schriftstellers hat. Im Interview bringt Soyinka sein Staunen zum Ausdruck, angesichts dessen, dass ein Schriftsteller denken könnte, sein „politischer Aktivismus oder sein Einsatz im politischen Leben“, so seine Worte, würde sein Schreiben auf irgendeine Art und Weise entwerten.

Außerdem unterscheidet Soyinka nicht zwischen „westlichen“ und afrikanischen Schriftstellern. Er weitete die Unterhaltung auf alle Schriftsteller aus.  Er führte als Beispiel politische Aktivisten an, die Literatur als Zeitverschwendung betrachten, und sagte, er habe vollstes Verständnis dafür, dass einige Schriftsteller sich nicht gerne politisch engagieren.  Er zähle sich selbst jedoch zu denjenigen, die sich politisch engagieren.  Auf die Frage „Der afrikanische Schriftsteller ist also nicht verpflichtet, sich politisch zu engagieren?“, antwortete Soyinka kategorisch mit Nein.  Soyinka, der sich in den 1960er Jahren intensiv an politischen Aktionen beteiligte, wurde 1967 verhaftet und verbrachte zweiundzwanzig Monate im Gefängnis in Nigeria.  Dennoch verlangt er von anderen Schriftstellern keine derartigen Entbehrungen.

Trotz seiner differenzierten Ansichten wird Soyinka häufig so zitiert, als hätte er Schriftstellern eine politische Verantwortung verschrieben. Ich denke jedoch, dass hier Folgendes passiert sein mag: In den Jahren seit dem besagten Interview wurden die Handlungen von Wole Soyinka – sein Schreiben und andere politische Handlungen – mit seinen Ideen in einen Topf geworfen.

Die Öffentlichkeit hat offenbar Mühe, die Ideen eines Schriftstellers über sein eigenes politisches Schreiben und sein Engagement von seiner generellen Haltung gegenüber solchen Aktivitäten zu unterscheiden. Vielmehr scheint die Öffentlichkeit der Meinung zu sein, Texte und Handlungen eines Autors wären gleichzusetzen mit seinen Überzeugungen, ganz so, als würden Schriftsteller keine Auswahl treffen, welche ihrer inneren Welten sie in ihren Texten aufnehmen und als handlungsweisend darstellen möchten.

Als Schriftstellerin habe ich konsequent betont, dass ich mich bewusst dafür entscheide, eine Grenze zwischen meinem Schreiben und meinem restlichen Leben zu ziehen. Aus meiner Sicht kann das Schreiben nur aus der Erfahrung erfolgen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man über etwas schreiben kann, das man nicht selbst erlebt hat.

Wenn ich von Erfahrung spreche, meine ich Ereignisse, die in der äußeren Welt außerhalb des Selbst erlebt wurden.  Zugleich meine ich aber auch Ereignisse, die im Inneren erlebt werden, also in der Phantasie.  Unabhängig vom Ursprung eines Ereignisses muss ein Schriftsteller ein Ereignis innerlich erleben, bevor er es in Worte fassen kann.  Ein Schriftsteller beobachtet und reflektiert, was in der äußeren Welt existiert, und er beobachtet und reflektiert auch, was in ihm selbst vorgeht.  Nachdem er beobachtet und reflektiert hat, wählt er aus, welche Erfahrungen er in einen schriftlichen, für die Öffentlichkeit bestimmten Text einfließen lässt.

Die Entscheidung eines Schriftstellers darüber, welche Teile seiner Beobachtungen und Überlegungen er in einen Text einfließen lässt und wie genau dies geschehen soll, wird zu einem großen Teil von den Menschen bestimmt, an die er sich als Autor wenden möchte.  Der Text eines Schriftstellers ist an ein bestimmtes Publikum gerichtet.  Folglich haben Schriftsteller durch ihr Handeln immer eine politische Wirkung auf ihr Publikum.  Dies gilt selbst dann, wenn ein Autor nicht bewusst oder offenkundig politisch ist.  Ein Schreiben, das die Wirkung der Politik in unserem Leben verschleiert, ist ebenso eine politische Handlung wie ein Schreiben, das die Auswirkungen der Politik im Alltag zu Tage fördert.  Das Schreiben kann ein Opium des Volkes sein, es kann aber auch mächtiger als das Schwert sein.

Damit komme ich auf den letzten Teil der Frage von Professor Gate zurück, betreffend das Publikum von Soyinka.  Der Autor sagte darauf, er freue sich zwar, dass seine Texte ein universelles Publikum ansprechen, aber sollte sein Schreiben an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet sein, dann wären dies in erster Linie die Menschen in Afrika. Zugleich ist Afrika auch der Kontext, in dem er selbst, Soyinka, agierte.

Ich ziehe aus der Position von Wole Soyinka eine nützliche Lehre: Sich an seine eigene Gemeinschaft zu wenden, ist die Grundlage für politisches Handeln.  Ich denke, das gilt für alle Menschen, nicht nur für Schriftsteller.

 In einem Open Culture-Artikel mit dem Titel "George Orwell Reveals the Role & Responsibility of the Writer ,In an Age of State Control'“ (George Orwell über die Rolle und die Verantwortung des Schriftstellers „im Zeitalter der staatlichen Kontrolle“ ) heißt es, wir würden den Schriftstellern eine größere politische Verantwortung aufbürden als allen anderen Menschen, wenn wir von ihnen erwarten, sie mögen politische Verantwortung übernehmen.  Ich widerspreche diesem Standpunkt.  Ich denke, wir entbinden andere Personengruppen von ihrer politischen Verantwortung, wenn wir der Kategorie der Schriftsteller eine besondere politische Verantwortung zuschreiben.

 Es gibt nicht die eine einzige, einfache Definition für den Begriff „Politik“.  In den meisten Definitionen bezieht sich das Konzept der Politik jedoch auf die Regierung, in der Regel die eines Nationalstaates, sowie auf die Machtkämpfe, die im Zuge einer Regierungsbildung stattfinden. Das Wort Politik bezieht sich auch auf die Ergebnisse von Machtkämpfen, die eine bestimmte Verteilung der Regierungsgewalt bewirken. In der Praxis wird diese Regierungsgewalt in Gesetzen verankert, die heute meist schriftlich festgehalten werden.  Die Befugnis zum Erlass von Gesetzen liegt jedoch bei bestimmten Personen, die dann die Macht über die übrigen Personen in ihrem Zuständigkeitsbereich ausüben.

Sich von der politischen Verpflichtung freizusprechen, ist daher in meinen Augen ein recht merkwürdiges Verhalten, wenn man bedenkt, dass praktisch alles, was uns täglich im öffentlichen Raum begegnet, durch die Handlungen der Machthaber bestimmt wird: die Sauberkeit unseres Wassers und unserer Straßen, der Preis für einen Laib Brot, ob die Systeme für Bildung, Gesundheit und Verkehr angemessen sind,  unsere Gefährdung durch Internet-Profiteure und die Frage, wer sich wie zu den Ereignissen im Nahen Osten äußern darf.   Die Liste der Dinge in unserem Leben, die von der Politik bestimmt werden, lässt sich beliebig fortsetzen und ist praktisch schier endlos.

Im Norden Europas wurde ich gefragt, was man tun kann, um sich mit den Problemen in meinem Teil der Welt auseinanderzusetzen.  Ich antwortete darauf immer: Schaut euch an, was um euch herum ist.  Fangt in eurer eigenen Umgebung an, bei euren Mitbürgern und Politikern.  Informiert euch über die aktuelle Außenpolitik und beschäftigt euch damit.  Ähnlich reagiere ich auf Simbabwer, die ferne Länder auffordern, sich in die Angelegenheiten ihres Landes einzumischen.  Ich sage: Kümmert euch um euch selbst, um eure Mitmenschen und um die Politiker.  Wole Soyinkas Position zur politischen Verantwortung des Schriftstellers klingt bei mir nach, vor allem in unseren heutigen turbulenten und beängstigenden Zeiten.  Schriftsteller können, wenn sie wollen, durch ihr Schreiben und/oder ihr Handeln eine Ressource für politisches Engagement sein, aber ich bin der Meinung, die Öffentlichkeit sollte äußerste Vorsicht walten lassen, wenn sie daran geht, die politische Verantwortung auf die sehr diverse Gruppe von Menschen, die als Schriftsteller bezeichnet werden, zu übertragen.

 Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Das o.heim Art Festival lädt heute, und morgen, 22. Juni zu Konzerten, Straßenkunst, Lesungen und Theater nach Ottensheim an der Donau. 

 

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