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Literatur

Akzeptanz – und aktiv die Perspektive wechseln

05. Dezember 2020 00:04 Uhr

Psychologin und Glücksforscherin Heide-Marie Smolka spricht über die Möglichkeit, eine hoffnungsfrohe Einstellung zu trainieren.

  • Lesedauer etwa 1 Min
Sie schreiben in Ihren Büchern, Glück lasse sich trainieren. Gilt das auch für Hoffnung? Smolka: Da kann ich eindeutig zustimmen, weil die Themen ja nahe beieinanderliegen: Glück, Optimismus, Hoffnung – das sind ja Verwandte. Und vom Optimismus weiß man auch, dass man den trainieren kann. Wie und wo beginnt man da? Eine gute Idee ist Gesprächshygiene. Wie lange während eines Telefonats spreche ich über Schwieriges, Belastendes oder Angstmachendes und wie lange spreche ich über Positives?