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Kultur

Klassik-Tipps: Harnoncourt, verrückte Herzen, große Belcanto-Meister

Von OÖN   26. April 2019

Nikolaus Harnoncourt-Tage
Unvergessener Maestro: Nikolaus Harnoncourt (1929-2016)

Vom Attergau bis nach Linz: Wo die Klassik bald alle Stücke spielt.

Große Meister des Belcanto

OÖN-Late-Night: Galakonzert am 2. Mai in der Linzer Tabakfabrik

Noch bis 12. Mai sind in der Linzer Tabakfabrik Duplikate der „Großen Meister der Renaissance“ zu bewundern. Inmitten der originalgetreuen Werke von Leonardo da Vinci, Michelangelo, Botticelli und Raffael – sonst zu sehen in Florenz, Rom oder Mailand – lockt am 2. Mai ein besonderes Konzerterlebnis:

In Erinnerung an den 500. Todestag von Leonardo da Vinci widmen sich zwei österreichische Sänger in einem Galakonzert den „Großen Meistern des Belcanto“: Die burgenländische Sopranistin Elisabeth Pratscher stand bereits 2014 als Finalistin des Internationalen Opernwettbewerbs Competizione dell’Opera im Linzer Musiktheater auf der Bühne. Bariton Thomas Weinhappel bereiste schon als Altsolist der Wiener Sängerknaben die Welt. Auf dem Programm stehen die schönsten Arien und Duette aus Oper und Operette, unter anderem von Verdi und Puccini.

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„Verrückte Herzen“ beim Festival 4020

Zeitgenössische Musik lockt von 2. bis 5. 5

Die vielen Facetten zeitgenössischer Musik beleuchtet das 13. „Festival 4020“ bei freiem Eintritt im Linzer Brucknerhaus. Unter dem Motto „Verrückte Herzen“ darf sich das Publikum u. a. auf die israelische Violinistin Nurit Stark in verschiedenen Formationen und auf die spanischen Performance-Künstlerin Maria de Alvear (4. Mai) freuen. Heimische Akzente setzt unter anderem der Vöcklabrucker Oskar Aichinger mit seinem Liederzyklus „I hide myself within my flower“ nach Gedichten von Emily Dickinson, der am 3. Mai als Auftragswerk uraufgeführt wird.
Einstimmend auf das Festival lädt der Linzer Kepler Salon am 29. April zum medizinisch-musikalisch-psychologischen Vortrag „Herzen aus dem Takt“.

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Nikolaus Harnoncourt-Tage

Ein Konzertreigen erinnert an den 2016 verstorbenen österreichischen Maestro in dessen Wahlheimatort St. Georgen im Attergau.

3. Mai: Den Auftakt in der Pfarrkirche geben der von Harnoncourt gegründete und bis zu seinem Tod von ihm geleitete Concentus Musicus Wien und der Chorus sine nomine mit Haydns "Schöpfungsmesse" und Mozarts Sinfonie K 48.

4. Mai: Das Attergauer Jugendsinfonie Orchester und das Jugendsinfonieorchester Matteo Goffriller Südtirol spannen den Bogen von Rameau bis Elgar. Außerdem: Bogdan Roscic, designierter Direktor der Wiener Staatsoper, im Gespräch.

5. Mai: Ausklang mit Schuberts "Deutscher Messe".

Karten: 07667/8672 (Mo.-Fr. 9-12 Uhr), www.harnoncourttage.at

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