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OÖN-Filmkritik

Spider-Man: Verhunzte Magie und alte Widersacher

Von Lukas Luger  21. Dezember 2021 09:40 Uhr

"Spider-Man: No Way Home" demonstriert, wie viel Spaß Superhelden-Kino machen kann.

  • Lesedauer etwa 2 Min
Das Konzept des maskierten Superhelden beruht, no na, auf dem Prinzip der Anonymität. Als J. Jonah Jameson (J.K. Simmons), grantelnder Betreiber einer Verschwörungstheoriker-Show, der Welt eröffnet, dass Peter Parker unter der Maske des Spinnenmanns steckt, haut der in "Spider-Man: No Way Home" zum dritten Mal von Tom Holland verkörperte Teenager naturgemäß die Nerven weg.