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OÖN-Filmkritik

So kühn hat die Welt im Kino noch keiner gerettet

27. August 2020 00:04 Uhr

So kühn hat die Welt im Kino noch keiner gerettet
Ein namenloser schwarzer Agent (John David Washington) und eine gepeinigte Frau (Elizabeth Debicki) mit Mission (Warner)

"Tenet": Christopher Nolan vereint auf brillante Weise Science-Fiction mit Spionage.

  • Lesedauer etwa 2 Min
Eine Geiselnahme in einer russischen Oper. Söldner, die auf einem seelenlosen Lastenbahnhof mit der Beißzange Zähne ziehen. Und eine Selbstmord-Pille für Agenten, die dann doch nicht zum Tod führt. Ereignisse, für die andere Regisseure ganze Filme brauchen, um sie zu erzählen, packt Christopher Nolan in die ersten 20 Minuten seines langerwarteten Films "Tenet". Das ist sehr gut so. Genau das will man vom britisch-amerikanischen Star seiner Zunft. Mit kaum im Hollywood-Kino zu
 

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