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OÖN-Filmkritik

"Zuhause ist es am schönsten": Sturm beim Familienfest

Von Silvia Nagl   11. August 2018 00:04 Uhr

Sturm beim Familienfest
Geschwisterliebe …

Liebe und Streit in traumhafter Insel-Kulisse.

Es gibt ein großes Hallo, wenn die Familienmitglieder einander bei der Fährstation treffen, um gemeinsam auf die Insel Ischia überzusetzen, um dort die Goldene Hochzeit von Pietro und Alba zu feiern. Nachdem ein Sturm aufzieht, müssen sie länger als geplant bleiben. Das Zusehen ist anfangs verwirrend: Viele Gesichter und Namen, wer ist mit wem liiert, verwandt? Doch nach rund 20 Minuten kommt Klarheit in die Geschichte, die sich zur realistischen Familienaufstellung entwickelt. Es wird gelacht, geplaudert, gegessen (immer wieder und viel – wir sind in Italien!), getrunken, gesungen, gestritten, geliebt, geweint, betrogen, beleidigt … und das alles vor schöner Insel-Kulisse, im Traumhaus samt ebensolchem Garten. Alle Darsteller sind Charaktere mit Tiefgang. Regisseur Gabriele Muccino lässt die Handlung in parallelen, sich ineinanderverstrickenden Erzählsträngen ablaufen – jede Szene, jede Episode ist ein kleines, feines Kammerspiel für sich.

"Zuhause ist es am schönsten", I 2018, 110 Min.

OÖN Bewertung:

 

Der Trailer zum Film:

 

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