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OÖN-Filmkritik

"Winx Club": Feen flattern ins Kino

Von Von Julia Evers   21. November 2008 00:00 Uhr

Im TV hat der „Winx Club“ seit Jahren begeisterte Anhänger(innen), jetzt sollen Bloom – der Jeanette Biedermann ihre Stimme leiht – und ihre fünf geflügelten Feenfreundinnen ihr minderjähriges Publikum erstmals vor die Kinoleinwand locken.

Nachdem die langhaarigen, langbeinigen und großäugigen Schönheiten in der Feenschule zuerst mit Liebesverwirrungen kämpfen, die die muskulösen magischen Krieger aus dem benachbarten Buben-Internat hervorrufen, müssen sie ihre Zauberkräfte bald auch in richtigen Kämpfen beweisen: Gilt es doch, Blooms totgeglaubte Eltern, den König und die Königin von Domino, zu suchen und zu retten...

Dem Winx Club beitreten sollte nur, wem es Freude bereitet, in ein grelles, pinkfarbenes und überzeichnetes Universum einzutauchen. Wenn darin auch auf Gewalt verzichtet wird – das Prädikat „pädagogisch wertvoll“ erflattern und erhexen sich die sexy Feenpüppchen im Kino genauso wenig wie im TV.

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