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Kultur

Jose-Carreras-Stiftung wehrt sich gegen Vorwürfe

Von nachrichten.at/apa   12. Dezember 2019 14:18 Uhr

Startenor Jose Carreras Gala steht im Focus.

Suspendierte Geschäftsführerin klagt über Postenentzug weil "unbequem".

Unmittelbar vor der Spendengala von Jose Carreras wehrt sich dessen Leukämie-Stiftung gegen Vorwürfe. Die suspendierte Geschäftsführerin Gabriele Kröner hatte die deutsche Jose-Carreras-Stiftung bezichtigt, ihr den Posten entzogen zu haben, weil sie "unbequem" wurde. "Die Vorwürfe sind absolut haltlos", sagte ein Sprecher der in München ansässigen Stiftung am Donnerstag.

Kröner wirft der Stiftung vor, deutsches Spendengeld für Allgemeinkosten eines Forschungsinstituts der spanischen Stiftung des Sängers in Barcelona zu verwenden. "Als geschäftsführender Vorstand sehe ich es als meine Pflicht an, auf den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu achten und im notwendigen Falle gegenzusteuern, auch wenn ich damit dem Wunsch des Stifters oder seiner katalanischen Berater entgegentrete", teilte Kröner der dpa mit.

Die Stiftung fördere die Forschung gegen Leukämie und damit auch internationale Projekte - "insbesondere, wenn daran deutsche Wissenschafter beteiligt sind und es um vielversprechende Therapieansätze geht", so der Sprecher der Stiftung. Nach seinen Angaben hat die Organisation juristische Schritte gegen die Vorwürfe eingeleitet.

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