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Kultur

Im Vituskircherl geht es "um Musik, nichts anderes"

01. August 2020 00:04 Uhr

Im Vituskircherl geht es "um Musik, nichts anderes"
Cellist Andreas Pözlberger

"Es geht um die Musik und um nichts anderes", umschreibt Andreas Pözlberger das Credo hinter seiner "Kammermusik im Vituskircherl".

"Mein Hobby" nennt der Professor an der Bruckneruniversität Linz liebevoll sein Festival, das er seit 16 Jahren nahe seinem Heimatort Oberregau mit Musikerfreunden, Kollegen und ehemaligen Studierenden hegt und pflegt.

Am 5., 9. und 12. September laden drei Konzerte, heuer von passionierten wie uneigennützigen Musikern je zweimal um 17 und 20 Uhr gespielt, zu großer Kammermusik in eine kleine Kirche am Hang mit Weitblick übers Land.

Den Auftakt gibt ein Cello-Oktett mit Bearbeitungen der "Vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla. Beethoven zum 250er gratuliert das Trio Fontaine mit dessen Klaviertrio op. 70/2, dem Liederzyklus "An die ferne Geliebte" mit Tenor Jan Petryka und dem Septett op. 20 für Holzbläser und Streicher. "Lieben Sie Brahms?" fragt der dritte Abend, der mit Sonaten für Cello (Pözlberger selbst) bzw. Klarinette (Andreas Schablas) und Klavier (Elena Nemtsova) wie dem Trio op. 114 die Antwort gibt.

Zu erleben ist der Musikgenuss um 45 Euro – nein, nicht für einen Abend, sondern für alle drei (Festivalpass). Einzelkarten gibt es um 18 Euro (Studenten: 9 Euro, Kinder und Jugendliche sind frei). (kasch)

Infos: Karten: 0660 828 1701, Mail: vituskircherl@gmx.at; www. kammermusik-im-vituskircherl.at

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