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Lothar Lockl: "Ich bin der Letzte, der sagt, dass im ORF alles gut ist"

Von Helmut Atteneder,  21. Juni 2024 14:00 Uhr
"Ich bin der Letzte, den das freut"
Viel zu bereden: Lothar Lockl (li.) und ORF-Chef Roland Weißmann Bild: APA/ROLAND SCHLAGER

ORF-Stiftungsratschef Lothar Lockl über plötzlich fehlende Millionen auf dem Küniglberg, falsche Zahlen des Finanzministeriums, die FPÖ und Verfassungsrichter im Nacken

2024 schien das Jahr des ORF zu werden. Mit den erwarteten zusätzlichen mehr als 40 Millionen Euro aus dem ORF-Beitrag wollte man sich beim öffentlich-rechtlichen Sender mutig gegen die Konkurrenz namens YouTube und TikTok stemmen und junges Publikum generieren – mit österreichischerem Programm. Tatsächlich hat man mit der Plattform ORF On und dem Kinderkanal einiges weitergebracht. Doch jetzt verdunkelt sich der Himmel über dem Küniglberg.