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Kultur

Ein noch filigraneres Kunsthandwerk

05. März 2021 00:04 Uhr

Birgit Aigner aus Krenglbach hält die alte Kunst der Klosterarbeiten lebendig, im Lockdown erlernte sie die Haararbeit.

  • Lesedauer etwa 2 Min
"Ich habe von klein auf gelernt, aus allem das Beste zu machen. Egal, wie groß die Stöcke sind, die einem das Leben zwischen die Beine wirft", sagt Birgit Aigner. Der 48-Jährigen aus Krenglbach bei Wels fällt es nicht schwer, den für sie positivsten Aspekt der Corona-Pandemie auszumachen. "An meinem Handwerk sind nicht in erster Linie die Materialien das Wertvollste, sondern die Zeit, die darin investiert wurde", sagt die Mutter zweier Söhne, elf und 18 Jahre alt.