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Kultur

Volles Haus beim "Lautstark!"-Finale

26. März 2018

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Bild 1/47 Bildergalerie: Das "Lautstark"-Finale im Posthof

OÖN-Musikcontest: Grandiose Bands und ebensolche Stimmung im Linzer Posthof.

Mehr als 600 Besucher, exzellente Stimmung, tolle Preise von SAM Music und der T-mediagroup, fünf Acts aus Oberösterreich, die auf der großen Posthof-Bühne ihre musikalische Klasse demonstrierten – die große Finalshow des von OÖN, Life Radio und Posthof veranstalteten "Lautstark!"-Musikcontests am Freitagabend war ein voller Erfolg!

Elegant an der Grenze zwischen klassischem Austropop und modernen Sounds wanderten zum Auftakt die Eidenberger Markus und Thomas Danninger. Als Zweikanalton hat sich das Brüder-Duo bereits eine treue Fangemeinde erspielt, die bei Liedern wie "Wunder" oder "Zukunfts-Ich" lauthals mitsang. Funkig und soulig ging’s direkt im Anschluss bei Paxyard Lane zu. Die siebenköpfige Combo um den singenden Wirbelwind Sophia Andlinger offerierte schweißtreibende Musik, bei der niemand die Füße stillhalten kann. Ein Angebot, das die Fans entzückt annahmen.

Volles Haus beim "Lautstark!"-Finale
Die 16-jährige Fiona Fiebiger aus Wilhering meisterte ihren ersten großen Live-Auftritt mit Bravour.

Fiona Fiebiger

 

Ans Herz ging das Live-Debüt der erst 16-jährigen Fiona Fiebiger. Alleine an Piano und Akustikgitarre, bezauberte die Wilheringerin mit ihren selbstgeschriebenen Balladen das Publikum. Gänsehaut pur!

Den Gegenentwurf – sowohl altersmäßig als auch musikalisch – bot danach die Linzer Combo Mann aus Marseille, die mit ihrem eng an Tocotronic und Die Sterne geschulten Indie-Rock überzeugte. Als "Special Guest" zeigte Liedermacher Jack the Busch, dass selbst technische Probleme ihn nicht stoppen. Weil die Technik streikte, bestritt er sein Set "unplugged".

Volles Haus beim "Lautstark!"-Finale
„Special Guest“: Jack the Busch

Jack the Busch

 

Warum sie sich den "Lautstark!"-Sieg 2018 verdient hatten, zeigten zum Abschluss der dreistündigen Show dann Georg Höfler & Sigi Mittermayr mit Nachdruck. Die sympathischen Mühlviertler boten lässigen Country-Folk mit bluesigem Einschlag, bei Liedern wie "Old McLaughlin’s House" drang die Liebe zu Irland aus jeder Note. Ein idealer Schlusspunkt. (ll)

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