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„Essen Sie nichts, was Ihre Oma nicht als Essen erkannt hätte!“

13. April 2013, 00:04 Uhr
„Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte!“
Essen wie früher, so natürlich wie möglich – dafür plädiert Ernährungsphilosoph Michael Pollan Bild: colourbox

Autor Michael Pollan präsentiert „Goldene Regeln für eine gute Ernährung“.

„Essen ist heutzutage zu einer komplizierten Angelegenheit geworden. Wie ich meine – völlig unnötig“, sagt Michael Pollan, amerikanischer Autor, Journalist und „Ernährungsphilosoph“ wie ihn „Die Zeit“ nennt. „Im Grunde wissen wir heute, dass alle Populationen, die eine sogenannte westliche Ernährung zu sich nehmen, einen hohen Anteil an Menschen aufweisen, die an Zivilisationskrankheiten leiden: Fettleibigkeit, Diabetes Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs“, schreibt Pollan. Westliche Ernährung definiert er mit „einer Kost, die aus einer Menge verarbeiteter Lebensmittel und Fleisch, Fett- und Zuckerzusätzen, raffinierten Kohlehydraten und wenig Gemüse und Obst besteht.“

„Macht zuverlässig krank“

„Das ist für eine Zivilisation eine wahrhaft großartige Leistung: Wir haben die einzige Ernährungsform entwickelt, die ihre Angehörigen zuverlässig krank macht“, sagt Pollan und plädiert in seinem neuen Buch „Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte“ für eine natürliche, unverfälschte Ernährung.

„Nach jahrelangen Recherchen wurde mir klar, dass die Frage, was wir essen sollen, um gesund zu bleiben, letztendlich gar nicht so schwer zu beantworten ist. Im Grunde lässt sie sich in drei kurzen Sätzen zusammenfassen: Essen Sie Lebens-Mittel. Nicht zu viel. Und vorwiegend Pflanzen“, sagt Pollan und hat in dem Buch seine gesammelten Ernährungsweisheiten in einfache Merksätze verpackt. Viele von Pollans Regeln sind altbekannt, aber in Vergessenheit geraten, andere sind neu, witzig und überraschend. Manche sind selbsterklärend, andere werden hier kurz mit Pollans Anmerkungen ergänzt. Eine Auswahl:

Oma-Regel: Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte: Stellen Sie sich vor, Sie hätten Ihre Oma neben sich, während Sie im Supermarkt einkaufen: Sie nimmt eine Tubensauce in die Hand – und hat keine Ahnung, was das sein könnte. Wir finden heute im Supermarkt Hunderte nahrungsähnliche Produkte, die unsere Vorfahren nicht als etwas Essbares erkannt hätten, ganz abgesehen von den chemischen Zusatzstoffen. Die Oma-Regel soll helfen, dass viele dieser Produkte nicht im Einkaufswagen landen.

Auf Inhaltsstoffe achten: Meiden Sie Produkte, die Zutaten enthalten, die sich kein Mensch in die Speisekammer stellen würde: Ethoxylierte Diglyceride? Zellulose? Ammoniumsulfat? Warum sollten Sie, wenn Sie selbst nicht mit solchen Substanzen kochen, anderen erlauben, damit für Sie zu kochen?

Fünf Zutaten: Meiden Sie Nahrungsmittel, die mehr als fünf Zutaten enthalten: Die exakte Zahl, für die Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen, aber je mehr Zutaten ein abgepacktes Lebensmittel enthält, desto stärker ist es wahrscheinlich bearbeitet. (Eine lange Zutatenliste bei einem Kochrezept ist ok!)

„Light“ meiden: Meiden Sie Produkte die sich „light“, „fettarm“ oder „fettfrei“ nennen: Die vor 40 Jahren gestartete Kampagne fettarme Versionen traditioneller Lebensmittel zu entwickeln, ist gescheitert. Wir sind mit fettarmen Produkten fett geworden.

Achtung, Werbung! Meiden Sie Nahrungsmittel, die im Fernsehen beworben werden: Mehr als zwei Drittel der Nahrungsmittelwerbung betreffen verarbeitete Lebensmittel. Wenn Sie also mit großem Aufwand beworbene Produkte meiden, gehen Sie nahrungsmittelähnlichen essbaren Substanzen automatisch aus dem Weg.

Verderben ist gut: Essen Sie nur Lebensmittel, die verderben können!

Selbst pflanzen: Legen Sie sich einen Gemüsegarten an, wenn Sie den Platz dazu haben und wenn nicht: Ziehen Sie ein paar Pflanzen auf dem Fensterbrett oder Balkon!

Von Menschenhand gemacht: Essen Sie nur Lebensmittel, die von Menschen zubereitet werden, (nicht von Maschinen)!

Farbe: Essen Sie bunt!

Nicht zu viel Fleisch: Behandeln Sie Fleisch als geschmacksbereichernde Zutat oder als ein Lebensmittel für besondere Gelegenheiten!

Gesundes für Tiere: Essen Sie Tiere, die selbst gut gegessen haben: Die Ernährung der Tiere, die wir essen, beeinflusst sehr stark, wie es um den Nährwert der Lebensmittel steht, die von ihnen stammen. Sie zeigt auch, wie gesund sie sind, egal ob Fleisch, Milch oder Eier.

Wild essen: Essen Sie möglichst vieles, was wild wächst und lebt!

Chemie im Essen: Essen Sie kein Müsli, das die Farbe der Milch verändert: Derartige Frühstücksflocken sind hochgradig verarbeitet und voll mit raffinierten Kohlehydraten und chemischen Zusätzen.

Bewusstes Junkfood: Essen Sie so viel Junkfood wie Sie wollen – solange Sie es selbst zubereiten: Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie Pommes, Chips, Kuchen, Torten oder Burger konsumieren. Wenn Sie all das selbst zubereiten und merken, wie viel Arbeit es macht, genießen Sie die Leckereien bestimmt bewusster – und höchstwahrscheinlich nicht jeden Tag.

Auf Preis achten: Zahlen Sie mehr – essen Sie weniger: Mit dem Essen ist es wie mit vielen anderen Dingen auch: Qualität hat ihren Preis.

Hungrig sein: Essen Sie, wenn Sie Hunger haben – und nicht aus Langeweile

Zeitfaktor beachten: Verbringen Sie genauso viel Zeit mit dem Genießen einer Mahlzeit wie mit ihrer Zubereitung

Esskultur: Essen Sie immer an einem Esstisch: Das schließt Schreibtisch, Couchtisch und Auto aus!

Selbst kochen: Kochen Sie! Kochen ist vermutlich das Allerwichtigste, was Sie in puncto Ernährung für Ihre Gesundheit tun können. (had)

Michael Pollan: „Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte“, Kunstmann-Verlag, 18,90 Euro

Brennnessel-Käse-Laibchen

Zutaten: 150g Knödelbrot, 150g junge Brennnessel, 1 Karotte, 3-4 Frühlingszwiebeln, 2 Eier, 1 Handvoll Bärlauch, Milch, Muskatnuss, Salz, Pfeffer, 100g Räucherkäse, Vollkornbrösel, Öl

Zubereitung: Knödelbrot in einer heißen Wasser-Milch-Mischung einweichen. Brennnesselblätter fein schneiden, Karotte raspeln, Frühlingszwiebeln klein schneiden und alles in Öl anschwitzen. Bärlauchblätter fein schneiden, Käse grob reiben und alles gut vermischen. Ist der Teig zu weich, mit Brösel binden. Laibchen formen und in Öl ausbacken. Laibchen mit Tomaten-Kräutersauce und Kartoffeln servieren.

Dieses Rezept mailte Johanna Diermayer aus Mehrnbach. Danke!

Weitere Rezepte zur Serie „Leichter in den Frühling“ (Motto „G’sund, gut, günstig“) finden Sie hier: www.nachrichten.at/serienrezepte

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35  Kommentare
35  Kommentare
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klaus9951 (3.884 Kommentare)
am 15.04.2013 09:14

WIE alt die heutigen Omas sind. Mit 40 +/- 1 sind sie schon dabei. ALSO: Pizza- und Fastfoodmampfer, TK Freaks und Dosenfreund(I)nnen. Aber was soll´s !

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am 15.04.2013 01:23

von früher aßen auch schwarzgeräucherten speck,wegen dem wurden viele über 90 jahre alt.sie säuberten ihren körper wieder mit viel sauerkraut essen!

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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 15.04.2013 17:55

Is aber auch der Beste!!

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reibungslos (14.801 Kommentare)
am 14.04.2013 22:03

hätte aber vermutlich auch Schokolade gegessen. Diese widerspricht den meisten "Goldenen Regeln" und ist trotzdem in Maßen genossen gesund.

Außerdem: Schon die alten Römer kannten Fertig-Würzsoßen. Und die Atzteken versetzten Maismehl mit Kalkmilch. Nur durch den dadurch ausgelösten chemischen Prozess wird Mais zu einem vollwertigen Nahrungsmittel.

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am 14.04.2013 21:05

"Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht. Würde der Städter kennen, was er frißt, er würde umgehend Bauer werden."

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 15.04.2013 16:08

das frisst (isst) er am liebsten !"

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zweitaccount (4.217 Kommentare)
am 16.04.2013 10:02

der Bauer isst, sagt man fressen,
wenn der Städter frisst, sagt man essen

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wilderer (3.053 Kommentare)
am 14.04.2013 18:34

Selbst erlegtes Wild, Fisch aus dem See, Rindfleisch vom Highlander meines Freundes sowie eigenes Obst und Gemüse von meinen 5ha, die ich bewirtschafte! Und demnächst auch eigene Hendln und Eier - haben grad ein paar Sulmtaler gekauft! Und Freunde , die helfen werden großzügig beteiligt! Jetzt kriegen wir auch noch ein Glashaus, das einem Investor im Weg steht! Und was der Proli zur Unzeit und gegen billiges Geld aus dem Diskonter heimtragt geht mir eigentlich am Allerwertesten vorbei!

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am 14.04.2013 18:44

.....Nur ist der Fisch aus dem Teich, und zu den Hühnern gesellen sich Enten, Truthähne und Hasen.... grinsen

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gerald160110 (5.622 Kommentare)
am 14.04.2013 19:01

vor sich, denn mit dem verzehr eines rehes haben sie die jahresdosis bereits überschritten, in exponierten lagen auch gerne um den faktor zehn, bei wildschweinen ist auch faktor 100 realistisch... kennen sie die chemische zusammensetzung ihres bodens?

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 19:03

schlecht.

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am 14.04.2013 19:04

...oder auch der Neid, wer weiß?........

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wilderer (3.053 Kommentare)
am 15.04.2013 10:22

Meine Hirsch und Gams aus dem Hochgebirge sind und waren nie betroffen! Zum Spaß hab ich mal das Dosimeter mitgenommen, als Tschernobyl explodierte - das Meßergebnis war unterhalb jedes Schwellenwertes! Und tschechische Wildsäu plege ich ohnehin nicht zu jagen.

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reibungslos (14.801 Kommentare)
am 14.04.2013 22:09

ist es aber ein Problem, da sie die dafür notwendige Zeit nicht haben bzw. nehmen wollen. In den USA liegt die durchschnittliche tägliche Zeit für die Essenszubereitung bei unter 8 Minuten. Auch bei uns bewegt man sich stetig auf dieses Niveau zu. Ich heiße das nicht gut, aber es ist eine Tatsache. Die hochverarbeiteten Nahrungsmittel haben teilweise zweistellige jährliche Zuwachsraten, und das trotz massivster "Aufklärung" durch Medien und "Gesundheitsapostel" seit über 20 Jahren.

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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 15.04.2013 17:57

Nun, dafür werden Stunen vor dem TV verbracht!

Gut, auch eine Möglichkeit

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 14.04.2013 18:24

keine burger, keine kiwi, keine bananen, keine spaghetti, keine käsekrainer, keine ananas, keine tomaten, nichts indisches,chinensisches,japanisches; ernähren sie sich von kraut, kartoffeln, roten rüben, feldsalat,fettem bratl und speck,krapfen, mohnnudeln.feigenkaffee, und vor allem viel most.

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am 14.04.2013 18:50

Erdäpfelnudel, Zwetschkenpofesen,usw.......gibt was schlimmeres.... grinsen

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 18:59

nur ein paar Paradeiser, wenns reif sind beim Nachbarn.

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am 15.04.2013 01:31

viel kartoffeln,kraut.....,wenn vom fetten bratl geredet wird,einmal pro woche gabs fleisch,zum unterschied von heute,wo es jeden tag diese mahlzeit gibt!! und wer sagt daß chinesische kost gesund ist,mal nachschauen was dieses essen an mengen von kalorien hat,und diese ungesunden geschmachsverstärker in den soßen!!

also sehr gesund!!

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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 15.04.2013 17:59

Die is gesund.

Ned gesund, was uns Asiaten als Chin. vorsetzen!!

Ein riesen Unterschied!!

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gerald160110 (5.622 Kommentare)
am 14.04.2013 15:29

alles besser und das essen "so gesund" war, empfehle ich entsprechende fachliteratur zur hand zu nehmen. darin ist nach zu lesen, dass die häufigste todesursache magen- und darm karzinome als folge der schlechten lebensmittelqualität war. erst mit der beginnenden industrialiserung der lebensmittelfertigung und somit der einführung von reproduzierbaren prozessen wurde der standard bei lebensmitteln angehoben. es wird hier auf sehr hohem niveau "gejammert", während eine milliarde menschen froh wär, von den "verteufelten" produkten zu partizibieren

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benzinverweigerer (14.653 Kommentare)
am 14.04.2013 15:43

Und für Babys war Muttermilch ein Fremdwort...

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 16:03

(Wer hätts sonst gesabbert?)

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benzinverweigerer (14.653 Kommentare)
am 14.04.2013 16:31

Pulvermilch!
Muttermilch war als ungesund verpönt, bis vor 15 Jahren noch.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 19:02

bei *der Verpackung, die ists ja allein schon wert.

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Zaungast_17 (26.486 Kommentare)
am 14.04.2013 15:43

nur so diverse Zusatzstoffe und Zubereitungsarten sind mittlerweile alles andere als gesund inklusiver deren Verpackungen!

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 15:58

an Frühjahrsmüdigkeit; mit heutiger Ernährung (vitamine) wurde es besser.

Andererseits können die heutigen Zusatzstoffe nicht gesund sein, geht gar nicht.

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Kopfnuss (10.039 Kommentare)
am 14.04.2013 16:26

die durch den Konsum von Milchprodukten verstärkt wird. Warum? Milch verhindert die Aufnahme des Eisens, was wiederum zu dieser typischen Form von Müdigkeit führt.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 19:06

n Alter, und Milch habe ich genug „genossen“, also ist dieser Schluß möglich.

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( Kommentare)
am 15.04.2013 01:34

menschen haben heute magen und darmkrebs?? soviel verpantschtes war nicht in der ernährung wie heute!

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( Kommentare)
am 14.04.2013 14:15

wird wieder,oder ist sie wieder da,essen wie zu großmutters zeiten! selbst gemacht, somit gute hausmannskost,kann durch nichts ersetzt werden! erstens hält sie an und schmeckt!

eben alles mit normalität,was fett,zucker usw.....anbelangt!
wenn man sich noch erinnern kann,kauften die leut wenig säfte aus den märkten,es wurde selber aus ribiesel, hollonderblüten himbeere gemacht.genauso marmelade und noch vieles mehr!

selbst ist der mensch immer meister!!

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benzinverweigerer (14.653 Kommentare)
am 14.04.2013 15:46

Drum sans früher alle früh verreckt vom schwarzgeräucherten Speck und schnapssaufen.
Die älteren Leut(60+) tun auch viele ihr Essen quasi mit Salz und Pfeffer panieren bevor sie es runterwürgen.
Und hintennach gleich das Pulverl gegen hohen Blutdruck...

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.04.2013 16:02

ich panier überhaupt nichts,

offensichtlich einfachere greifen aber prinzipiell zum Streuer, bevor sie gekostet haben. Erspart sich andererseits ein Älterer das Würzen, bekommt er (reparable) Herzprobleme.

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( Kommentare)
am 15.04.2013 01:37

auch sehr viele menschen die haben hohen blutdruck und sind gersten schlank sowie fast vegetarier!

diese krankheit hat auch oft ganz andere ursachen!

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Zaungast_17 (26.486 Kommentare)
am 13.04.2013 09:08

... Zeit ist ein wichtiger Faktor, den man sich dazu nehmen muss.

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