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Kommentar

Judenverfolgung

Von Christoph Kotanko   31. Januar 2012 00:04 Uhr

Das rechte Ringelreihen hat ein Nachspiel: FP-Chef Strache wurde angezeigt, weil er die Kundgebungen gegen den Korporationsball mit der Judenverfolgung verglichen hat.

Bei dieser Gelegenheit wird der echte Strache wieder sichtbar. Das Mitglied der schlagenden Verbindung „Vandalia“ hatte von Jugend an Kontakte zu Rechtsextremisten. Dem Milieu mit seinen Sprachcodes („Wir sind die neuen Juden“) ist er treu geblieben. Niemand kann sagen, man habe das nicht gewusst.

Trotzdem ist Strache die Anlaufstelle der Protestwähler und auf dem Weg zu Platz 1. Die ÖVP hat er abgehängt. Jetzt kommt die SPÖ dran. Der Erfolgslauf hat weniger mit Straches Stärke zu tun als mit dem Versagen der Ex-Großparteien. SPÖ und ÖVP sind die Strache-Macher.

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