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Fast privat

Einladung zum „Sterneschnuppern“

07. Dezember 2009 00:04 Uhr

Einladung zum „Sterneschnuppern“
Wagten bei der Eröffnung der Sternwarten einen Blick nach ganz oben: Severin Lederhilger, Franz Gruber, Josef Pühringer, Erich Watzl, Franz Asanger und Dietmar Hager

Freitagabend wurde nach beinahe hundertjährigem Dornröschenschlaf die Sternwarte im Linzer Petrinum feierlich eröffnet. Franz Asanger, seit zehn Jahren Direktor dieses Gymnasiums, freute das ganz besonders.

Landeshauptmann Josef Pühringer, ehemaliger Petriner, betonte, „dass Oberösterreich nun wieder an die großen Astronomen der Vergangenheit anschließen kann“. Seit Kepler sei die Erfolgsserie ja abgerissen. „Die Astronomen sind die Exzentriker unter den Wissenschaftern, und ich bewundere sie für ihre Offenheit und Neugierde“, meinte Generalvikar Severin Lederhilger.

Neben vielen wurde vor allem auch den Altpetrinern und deren Obmann Heinz Wiesinger für die Unterstützung bei der Realisierung dieses Projektes gedankt. Bei der Führung in kleinen Gruppen im Anschluss an die Festreden wussten der Theologe Franz Gruber und der Mediziner Dietmar Hager, die beide als international renommierte Astronomie-Kapazunder gelten, Wissenswertes über den Himmel zu berichten. Für musikalischen „Sternstunden“ sorgte die Petriner Big Band unter Musikprofessor Josef Hölzl, die unter anderem den Klassiker „How High the Moon“ von Morgan Lewis aus einer Broadway-Revue von 1940 zum Besten gab. Lehrer und Schüler luden die Gäste im Anschluss zu einem Buffet. (fp)

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