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20 Jahre Internet in Österreich

WePad Wettbewerb

18. August 2010 00:04 Uhr

WePad
Das WePad

„Machen Sie doch, was Sie wollen!“ Mit diesem Spruch bewirbt Neofonie sein jüngstes Produkt: das WeTab. Darin enthalten ist geradezu unverhohlen ein Seitenhieb auf Steve Jobs und sein iPad. Während der kalifornische Tablet-PC ein geschlossenes System ist, ist das WeTab für alle Entwickler und Programme offen. Ebenso hat das Berliner Brett ein 16:9-Format plus zwei USB-Anschlüsse. „Für externe Festplatten“, sagt Helmut Hoffer von Ankershoffen, der Sprecher von Neofonie. Flash funktioniert ebenso auf dem Brett wie Linux und Android-Apps. Die Arbeit verrichten Intel-Chips, 1 GB Arbeitsspeicher sind fest verbaut. Die Bildschirm-Oberfläche ist durchdacht und benutzerfreundlich.

Das WeTab soll noch heuer vor dem Weihnachtsfest auf den Markt kommen. Bis dahin, so rechnet Medienberater Werner Lauff, werden insgesamt 50 iPad-Konkurrenzprodukte in den Läden erhältlich sein.

Der Markt boomt enorm, das Interesse ist riesig. Etliche Szene-Kenner halten das WeTab für das Produkt mit den größten Chancen, Apple das Leben schwer zu machen.

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