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20 Jahre Internet in Österreich

Das ABC des WWW

09. August 2010 00:04 Uhr

Das ABC des WWW
„Die“ Suchmaschine (Reuters)

Englische Worte und Abkürzungen prägen das Internet. Doch was bedeuten sie? Ein kleines ABC.

Account – Ein solches Benutzerkonto erlaubt den Zugang zu einem geschützten IT-System, normalerweise mit Benutzernamen und Passwort.

Bookmark – Ein Lesezeichen, um in einem Browser Internetseiten schnell wiederzufinden.

Browser – Erst diese Programme – ob Microsoft Internet Explorer oder Mozilla Firefox – ermöglichen das Surfen im WWW und das richtige Darstellen der Internetseiten.

Cookie – Dieser „Keks“ enthält Informationen des Users, zum Beispiel Loginnamen. Ein Cookie wird auf einem PC gespeichert.

Domain – Das ist die „Adresse“ im Internet, sie besteht neben dem Namen aus der Top-Level-Domain, mit deren Hilfe man entweder den Charakter der Website (z.B: .org für Organisation oder .com für Commercial) oder das Land (z.B: .at für Österreich oder .it für Italien) erkennen kann.

E-Mail - Diese elektronischen Briefe werden an andere E-Mail-Adressen versandt, wo sie im Briefkasten landen. Das Zeichen @ ist seit 1971 Teil jeder E-Mail-Adresse.

Fake – Über solche „Fälschungen“ stößt man im Internet des Öfteren. Zumeist steckt keine kriminelle Absicht dahinter, vielmehr wollen sich andere User mit gefälschten, lustigen Bildern oder Filmen einen Spaß machen.

Google – „Die“ Suchmaschine im Internet.

Homepage – Die Internetpräsenz einer Firma, Organisation, eines Vereines, aber auch immer mehr von Privatleuten.

IP-Adresse – Mit dieser eindeutigen numerischen Kennung ist jeder Computer im Internet zu identifizieren – sofern man seine Spuren im WWW nicht aufwendig „verwischt“ hat.

JPEG – „Joint Photographic Experts Group“ mit der Dateiendung .jpg ist eines der beiden üblichen Grafik-Formate (neben GIF).

KISS – Halte es einfach und leicht verständlich (Keep it simple and stupid). Leider wird dieser Grundsatz im Internet und in der Welt der Computer nur allzu selten beherzigt.

Link – Diese Verbindung leitet den User per Klick auf eine andere Seite.

Mailbox – In diesem elektronischen Briefkasten landen E-Mails.

Newsletter – Für diese E-Mail-Rundschreiben meldet man sich etwa in Web-Shops an, um so Informationen über aktuelle Angebote zu bekommen.

Outlook – Das Mailprogramm von Microsoft zum Verschicken und Empfangen der elektronischen Post, zugleich aber auch Terminkalender und Kontaktverwalter.

Provider – Firmen, die den Zugang zum Internet ermöglichen und alle möglichen Dienstleistungen, etwa E-Mail oder Web-Hosting, anbieten.

Quelltext – Eine Webseite ist in der Sprache HTML programmiert. Im Quelltext wird die Seite mit den HTML-Codes angezeigt.

RSS-Feed – Dieser („Rich Site Summary“) XML-Standard ermöglicht die Verwendung bestimmter Inhalte von Webseiten auf anderen Internetseiten – etwa für Nachrichtensendungen.

Server – Auf diesen Computern sind WWW-Seiten gespeichert, jedermann kann darauf zugreifen.

URL – Uniform Resource Locator ist die Adresse jeder Internetadresse und besteht aus der Angabe zum Dienst bzw. Protokoll http:// oder fttp://, dem Domainnamen, etwa www.nachrichten.at, und der genaueren Pfadangabe, wie /oberoesterreich/linz.

Viren – Programme, die in Computern großen Schaden anrichten können.

WWW – Das World Wide Web wurde 1991 zur allgemeinen Benutzung freigegeben.

XML – Extensible Mark-up Language ist eine standardisierte Beschreibungssprache bzw. Metasprache.

Yahoo – Das älteste Webverzeichnis.

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