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Wie schwierig ist der Einbau von Kindersitzen?

WIEN. Der ÖAMTC testete 18 beliebte Familienautos – Nur der Ford Galaxy konnte überzeugen.

"Kindersitztests sind wichtig. Aber genauso wichtig ist, wie leicht sich die Sitze in Autos montieren lassen", sagt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Der Club hat 18 Familienfahrzeuge getestet.

Die Ergebnisse sind ernüchternd: Ein einziges "Sehr gut" steht zwei "Genügend" und 15 "Befriedigend" gegenüber. Am besten schneidet der Ford Galaxy ab, der als einziger für den sicheren Transport von bis zu sechs Kindern geeignet ist. "In der zweiten Reihe können dank des großzügigen Platzangebotes problemlos drei Kindersitze untergebracht werden. Zwei weitere passen in die dritte Reihe, die im aktuellen Test nur dieses Fahrzeug bietet, das 6. Kind kann am Beifahrersitz gesichert werden", so Kerbl.

Dacia Duster und Mazda CX-5 erhielten ein "Genügend". Ihre größten Schwächen: Beim Duster darf auf dem mittleren Rücksitz gar kein Kindersitz eingebaut werden, beim CX-5 dürfen nur Mazda-Original-Kinderrückhaltesysteme verwendet werden.

Mit der Note "Befriedigend" wurden im aktuellen ÖAMTC-Test bewertet: Audi Q2, BMW X2, Hyundai i30 Wagon, Jeep Compass, Kia Niro, Kia Sportage, Mitsubishi Eclipse Cross, Opel Crossland X, Opel Insignia Sports Tourer, Renault Koleos, Seat Leon ST, Subaru Impreza, Volvo XC40 und VW T-Roc.

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Artikel 29. September 2018 - 00:04 Uhr
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