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VW-Tochter Skoda mausert sich immer mehr zur SUV-Marke

LINZ. Das Fahrzeugsegment der SUV wächst ungebremst, die Kunden fahren buchstäblich auf diese höhergelegten, übersichtlichen und robusten Fahrzeuge ab.

VW-Tochter Skoda mausert sich immer mehr zur SUV-Marke

Der kompakte Skoda Karoq Bild: Skoda

Das zeigt sich etwa auch bei der tschechischen VW-Tochter Skoda, die sich immer mehr zur SUV-Marke mausert. Im Juli wurde bereits das einmillionste Sports Utility Vehicle ausgeliefert – ein Skoda Karoq mit 1,5-Liter-Benziner mit 150 PS und DSG-Getriebe. Die populären Allrounder gehören zu den wichtigsten Treibern des rasanten Wachstums der Marke.

Das erste SUV der tschechischen Marke, der Yeti, wurde im Jahr 2009 vorgestellt. Bis zu seinem Produktionsende im Vorjahr liefen mehr als 684.000 Einheiten von den Bändern. In der aktuellen Skoda-Palette finden sich gleich drei SUV-Modelle: Der im Frühjahr 2017 präsentierte Skoda Kodiaq kommt bis dato auf 216.000 Stück – und auf den im Herbst nachgereichten kleineren Skoda Karoq entfallen bereits 88.000 Stück. Aufgrund der enormen Nachfrage ist der Skoda Karoq das einzige Fahrzeug der Marke, das gleich an zwei tschechischen Standorten der VW-Tochter produziert wird.

Exklusiv für den chinesischen Markt

Nummer drei im SUV-Portfolio ist übrigens der Skoda Kamiq, den der tschechische Hersteller exklusiv auf dem chinesischen Markt anbietet. Der Kompakt-SUV, der wie ein Zwilling des Karoq wirkt, ist allerdings deutlich günstiger. Zudem wird bei Technik und Ausstattung gespart.

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Artikel OÖN 26. August 2018 - 10:14 Uhr
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