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Strafen – oder nicht strafen?

LINZ. E-Autofahrer haben’s nicht leicht. Zumindest dann nicht, wenn’s ums Parken vor Ladesäulen geht. Zumeist gilt für diese Flächen ein "Halte- und Parkverbot – ausgenommen für E-Autos während des Ladevorganges".

Strafen – oder nicht strafen?

Komplizierte Parkregelung Bild: Colourbox

Seit 1. August dürfen nun die Organe der G4S in Linz in diesen Bereichen die Gebührenpflicht kontrollieren, die Überwachung des Halte- und Parkverbotes obliegt weiterhin der Polizei. Diese Regelung verkompliziert die Lade-/Park-Situation – wie vorm Linzer Brucknerhaus. Was ist erlaubt?

- E-Autos (grünes Kfz-Kennzeichen) dürfen länger als erlaubt (180 Minuten) parken, wenn diese laden. Leuchtet die grüne LED-Lampe (Laden) nicht mehr auf, dürfen die "Parksheriffs" nach einer zehnminütigen Schonfrist strafen (Gebührenpflicht).

- Parkt ein E-Auto (grünes Taferl) mit Parkscheibe, ohne zu laden, straft die G4S während der Höchstparkdauer nicht, die Polizei hingegen schon (Halte- und Parkverbot).

- Pkw, egal ob Elektro oder Verbrenner, parkt ohne Parkschein: G4S und Polizei strafen.

- Pkw parkt mit Parkschein: G4S straft nicht, die Polizei schon.

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Artikel 04. August 2018 - 00:04 Uhr
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