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Indisches Enduro-Bike zur Verzögerung der Zeit

Höchstgeschwindigkeit wird Herausforderung

Indisches Enduro-Bike zur Verzögerung der Zeit

Royal Enfield Himalayan: Antithese zur Vollautomatikmentalität Bild: KSR-Group

Royal Enfield, die älteste kontinuierlich produzierende Motorradmarke der Welt, stellt mit der neuen Kleinenduro "Himalayan" ein Motorrad in den Markt, der darauf so gar nicht gewartet hat – auf den ersten Blick. Aber lassen wir zuerst die Fakten sprechen: Einzylinder-Viertakter mit 411 ccm, 25 PS (18 kW), 32 Nm max. Drehmoment, 5-Gang, vorne 300-mm-Einzelscheibenbremse, ABS, 182 kg trocken.

Wissen muss man, bevor die Einordnung startet, dass die kleine, robuste Enduro für den indischen Mark konzipiert wurde. Also herunter mit den Erwartungen und hinauf auf den Bock!

Gut und aufrecht sitzt man oben. Windschutz ist okay, die Vorderbremse braucht mehr als zwei Finger für adäquate Verzögerung. Klarerweise müht sich der Single, die Werte auf den runden Verkehrstaferln zu erreichen, aber das sind ja Höchst-, keine Mindestgeschwindigkeiten – heißt es. Und während man sich ein bisserl Rückenwind erhofft, ist die Erinnerung da: Ja, genau, wie einst eine Yamaha XT 500. Mit der konnte man auch nicht bolzen. Schwung mitnehmen hieß die Devise – und heißt sie noch auf der Himalayan. Nach ein paar Stunden der Geisteinrenkung durch die Enfield stellt sich ein Gefühl von Entspannung à la Zen-Buddhismus ein.

Hari Schwaighofer, Ural- und Enfield-Händler in Marchtrenk, meint: "Die Himalayan ist ein Radl für Einsteiger und Wiedereinsteiger, für Entschleuniger und Stress-Aussteiger." Jawohl, Memsahib, so ist es! Ooohhhmmm. (but)

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Artikel 15. Mai 2018 - 00:04 Uhr
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