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Der Wandel vom VW Bulli zum modernen Reisemobil

Der legendäre Bus war die Basis des California.

Der Wandel vom VW Bulli zum modernen Reisemobil

In Kalifornien noch häufig zu sehen: der VW-Bus in seiner Hippie-Variante Bild: VW

Mit dem T1, später liebevoll Bulli genannt, schuf VW im Jahr 1950 nicht nur das Symbol für das deutsche Wirtschaftswunder, sondern schenkte Campingfreunden auf der ganzen Welt damit auch die Basis für Abenteuer abseits gängiger Wege. Denn vom Fahrzeugbauer Westfalia wurde für den T1 sofort eine mobile Campingbox angeboten, ab dem Jahr 1961 auch ein permanenter Umbau zum Campingbus mit zwei Schlafplätzen, Wassertank, Koch-, Kühl- und WC-Möglichkeit. Sogar ein Klapp- sowie ein Aufstelldach wurden bald entwickelt. Damit wurde auch die neue Fahrzeugklasse der Reisemobile begründet.

Auch in der Hippie-Szene waren diese VW-Busse überaus beliebt. Die bunt bemalten, bewohnbaren Fahrzeuge wurden in Amerika rasch zum rollenden Symbol der Szene. Noch heute sieht man speziell in Kalifornien viele derartige, teils liebevoll restaurierte Busse.

Im Jahr 1988 stellte VW dann auf dem Caravan-Salon in Essen erstmals ein Reisemobil auf Basis des T3 vor, das nicht mehr unter der Marke Westfalia vertrieben wurde: die Geburtsstunde des VW California. Bis zum T4 war Westfalia zwar noch für den Ausbau verantwortlich, ab dem T5 baute die 100-prozentige VW-Tochter Autovision den California in Hannover selbst aus. Mittlerweile ist der VW T6 California in den Varianten "Beach", "Coast" und "Ocean" erhältlich und zählt zum Begehrtesten, was Campingfans erwerben können.

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Artikel 01. Mai 2018 - 00:04 Uhr
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