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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2022
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 7

Der infizierte Alltag: Was wir jetzt brauchen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Paul + Benjamin Kastner + Raindl
Alter: 15
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 5a

Bevor wir auf den Schichtbetrieb umgestellt wurden, saßen wir allein ohne jeglichen Kontakt zu Personen außerhalb der Familie zuhause. Genau deswegen haben wir uns schon auf die Rückkehr in die Schule gefreut, um unsere verpasste Zeit mit den Klassenkollegen nachzuholen. Aber auch der Schichtbetrieb war nicht das Gelbe vom Ei, denn die Klassengemeinschaft hatte darunter gelitten. Die Hälfte der Klasse hatte man nie gesehen, man verbrachte nur Zeit mit denselben Freunden und konnte sich nicht mischen, so entstanden auch gewisse Gruppenbildungen. Das Homeschooling hatte nicht nur Nachteile sondern auch Vorteile. Einerseits lernte man, sich selbst zu organisieren und andererseits ohne fremde Hilfe zu lernen. Als die beide Hälften am Ende des Schuljahres wieder vereint waren, sahen wir uns perplex an. Jeder hatte sich sehr verändert und manche Gesichter erkannte man nicht wieder, da realisierte man erst wie viel Zeit man gemeinsam verpasst hatte. Die Schule versuchte mit vielen Exkursionen unsere Klassengemeinschaft wieder zu stärken. Was auch sehr gut funktionierte. Die Intension unserer Schule, unsere Klassengemeinschaft zu stärken, war sehr erfolgreich und die letzten paar Wochen der Unterstufe stellten sich als eine der besten unseres Lebens heraus. Wir hoffen nicht, dass sich diese Art von Unterricht wiederholt, doch falls es wieder nötig sein sollte, solche Maßnahmen zu treffen, sind wir der Meinung, dass die Schüler mehr gefördert werden sollen.

Schichtbetrieb im Auge der Schüler

Name: Paul + Benjamin Kastner + Raindl
Alter: 15
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 5a

Bevor wir auf den Schichtbetrieb umgestellt wurden, saßen wir allein ohne jeglichen Kontakt zu Personen außerhalb der Familie zuhause. Genau deswegen haben wir uns schon auf die Rückkehr in die Schule gefreut, um unsere verpasste Zeit mit den Klassenkollegen nachzuholen. Aber auch der Schichtbetrieb war nicht das Gelbe vom Ei, denn die Klassengemeinschaft hatte darunter gelitten. Die Hälfte der Klasse hatte man nie gesehen, man verbrachte nur Zeit mit denselben Freunden und konnte sich nicht mischen, so entstanden auch gewisse Gruppenbildungen. Das Homeschooling hatte nicht nur Nachteile sondern auch Vorteile. Einerseits lernte man, sich selbst zu organisieren und andererseits ohne fremde Hilfe zu lernen. Als die beide Hälften am Ende des Schuljahres wieder vereint waren, sahen wir uns perplex an. Jeder hatte sich sehr verändert und manche Gesichter erkannte man nicht wieder, da realisierte man erst wie viel Zeit man gemeinsam verpasst hatte. Die Schule versuchte mit vielen Exkursionen unsere Klassengemeinschaft wieder zu stärken. Was auch sehr gut funktionierte. Die Intension unserer Schule, unsere Klassengemeinschaft zu stärken, war sehr erfolgreich und die letzten paar Wochen der Unterstufe stellten sich als eine der besten unseres Lebens heraus. Wir hoffen nicht, dass sich diese Art von Unterricht wiederholt, doch falls es wieder nötig sein sollte, solche Maßnahmen zu treffen, sind wir der Meinung, dass die Schüler mehr gefördert werden sollen.

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