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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2022
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 7

Der infizierte Alltag: Was wir jetzt brauchen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Tasneem Ghannameh
Alter: 15
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 5b

Supermärkte leer, Straßen leise

Gruselig, auf eine Art und Weise

Auf meinem Planeten habe ich schon von diesem Virus gehört

Von der Reaktion der Erdbewohner bin ich empört

In meinem Kopf wirbeln Millionen Fragen herum

Ich frage meinen Kollegen, er lacht sich krumm

 

Warum denken die Menschen nicht, bevor sie was sagen?

Warum danken sie nicht, aber beklagen?

Ist denn Händewaschen wirklich so schwer?

Leiden nicht Tausende in anderen Ländern mehr?

Ist es nicht schmerzhaft die Kranken sterben zu sehen?

Sind sie zu stur oder zu dumm, um zu verstehen?

 

"Man kann es weder sehen noch fühlen, deshalb gibt es das nicht"

Daher ignorieren sie die Maskenpflicht

Sie sagen, sie schaffen es nicht allein 

ihr Denkvermögen ist klein

Sie trugen schon vorher Masken, gebastelt aus Trauer und Wut

Um ihre Emotionen zu verstecken und das, was in ihrem Herzen ruht

Nun regen sie sich auf über den Fetzen vorm Gesicht

Nun sind sie diejenigen, an denen unsere Gesellschaft zerbricht

Ist es nicht die Distanz, die uns zusammenhält?

Selbst wenn Corona alles auf den Kopf stellt

 

Ein Mensch geht vorbei, da ergreife ich ihn

Es gibt viele von denen, hier in Wien

Ich schrei ihn an, versuch zu erklären

Er tut nicht mal so, als würd es ihn scheren

Das Leben hat nun neuen Sinn

Schaut mehr zum Nachbarn hin!

Redet mit euren Geliebten, genießt die Zeit

Wenn jeder mithilft, kommen wir sehr weit!

Passt auf euch auf, nutzt die Zeit gut!

Es hängt alles von dem ab, was ihr tut

Nun möchte ich, dass ihr genau überlegt

Aus welcher Sicht ihr die Pandemie seht

Außerirdische Sicht

Name: Tasneem Ghannameh
Alter: 15
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 5b

Supermärkte leer, Straßen leise

Gruselig, auf eine Art und Weise

Auf meinem Planeten habe ich schon von diesem Virus gehört

Von der Reaktion der Erdbewohner bin ich empört

In meinem Kopf wirbeln Millionen Fragen herum

Ich frage meinen Kollegen, er lacht sich krumm

 

Warum denken die Menschen nicht, bevor sie was sagen?

Warum danken sie nicht, aber beklagen?

Ist denn Händewaschen wirklich so schwer?

Leiden nicht Tausende in anderen Ländern mehr?

Ist es nicht schmerzhaft die Kranken sterben zu sehen?

Sind sie zu stur oder zu dumm, um zu verstehen?

 

"Man kann es weder sehen noch fühlen, deshalb gibt es das nicht"

Daher ignorieren sie die Maskenpflicht

Sie sagen, sie schaffen es nicht allein 

ihr Denkvermögen ist klein

Sie trugen schon vorher Masken, gebastelt aus Trauer und Wut

Um ihre Emotionen zu verstecken und das, was in ihrem Herzen ruht

Nun regen sie sich auf über den Fetzen vorm Gesicht

Nun sind sie diejenigen, an denen unsere Gesellschaft zerbricht

Ist es nicht die Distanz, die uns zusammenhält?

Selbst wenn Corona alles auf den Kopf stellt

 

Ein Mensch geht vorbei, da ergreife ich ihn

Es gibt viele von denen, hier in Wien

Ich schrei ihn an, versuch zu erklären

Er tut nicht mal so, als würd es ihn scheren

Das Leben hat nun neuen Sinn

Schaut mehr zum Nachbarn hin!

Redet mit euren Geliebten, genießt die Zeit

Wenn jeder mithilft, kommen wir sehr weit!

Passt auf euch auf, nutzt die Zeit gut!

Es hängt alles von dem ab, was ihr tut

Nun möchte ich, dass ihr genau überlegt

Aus welcher Sicht ihr die Pandemie seht

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