Lade Inhalte...
WIR SIND ZEITUNG
Texte 2020
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 6

Unterricht ganz anders! Da gibt es was zu erzählen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Theresa, Magdalena, Elena Mayr, Heger, Steinmaier
Alter: 14
Schule: NMS Eferding Süd
Klasse: 4s

Klimawandel

Wir sind Schülerinnen der 4s aus der NSMS Eferding Süd. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema  Klimawandel, welches uns sehr am Herzen liegt, da es ja unsere Zukunft betrifft.

Wir befinden uns in einem Teufelskreis, der sich Klimawandel nennt. Wir wollen nun einen Blick in die Zukunft werfen, um  auf die fatalen Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Wenn wir uns nicht um unsere, das heißt einzige Erde kümmern, wird die globale Erwärmung viel Leben, sowohl im Meer als auch auf dem Land, zerstören. Wir befinden sich wie gesagt in einem Teufelskreis, aus dem wir nur schwer herauskommen. Selbstverstärkende Prozesse lassen Gletscher schmelzen, trockene Regionen werden noch trockener und die Regenwälder werden für Monokulturen abgebrannt. Zum einen breiten sich die Wüsten aus, zum anderen steigt der Meeresspiegel. Immer mehr Menschen müssen Menschen fliehen. Die einen sind auf der Suche nach Wasser, die anderen laufen vor dem Wasser davon. Stürme werden enorme Zerstörungen oder Überflutungen verursachen. Kriege um immer knapper werden Ressourcen werden sich häufen. Irgendwann haben wir nur noch Zuchttiere aber keine Artentiervielfalt mehr. Die Erde wir die Klimakatastrophe überleben, die Menschen auch?

Eigentlich sollte der Klimawandel uns allen Angst machen, denn, wenn wir so wie bisher weitermachen, wird der Klimawandel uns zum Verhängnis werden. Die meisten reden sehr groß, aber unternehmen nichts, obwohl jeder von uns einen Beitrag leisten kann.

Jeder von uns könnte seine Mobilität überdenken. Ist es wirklich nötig, auch kürzeste Strecken mit dem Auto zu fahren? Könnte man nicht auf so manche Fernreise verzichten? Es gibt öffentliche Verkehrsmittel, die allerdings besser ausgebaut und vor allem billiger werden sollten.

Wir müssen für die Zukunft alle unsere bisherigen Gewohnheiten überdenken, wenn wir nicht wollen, dass wir bald alle in einem Meer voller Müll baden, dann müssen wir jetzt handeln und nicht erst in 10 Jahren.

Wenn sich alle vornehmen, klimaschonender zu leben, können wir es schaffen, die Erde zu retten. Man muss auf nichts komplett verzichten, aber man kann die schädlichen Gewohnheiten zurückschrauben. Niemand ist zu alt für den Klimaschutz!

Klimawende statt Weltende!!!

Theresa Mayr, Magdalena Heger, Elena Steinmaier

 

Leserbrief

Name: Theresa, Magdalena, Elena Mayr, Heger, Steinmaier
Alter: 14
Schule: NMS Eferding Süd
Klasse: 4s

Klimawandel

Wir sind Schülerinnen der 4s aus der NSMS Eferding Süd. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema  Klimawandel, welches uns sehr am Herzen liegt, da es ja unsere Zukunft betrifft.

Wir befinden uns in einem Teufelskreis, der sich Klimawandel nennt. Wir wollen nun einen Blick in die Zukunft werfen, um  auf die fatalen Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Wenn wir uns nicht um unsere, das heißt einzige Erde kümmern, wird die globale Erwärmung viel Leben, sowohl im Meer als auch auf dem Land, zerstören. Wir befinden sich wie gesagt in einem Teufelskreis, aus dem wir nur schwer herauskommen. Selbstverstärkende Prozesse lassen Gletscher schmelzen, trockene Regionen werden noch trockener und die Regenwälder werden für Monokulturen abgebrannt. Zum einen breiten sich die Wüsten aus, zum anderen steigt der Meeresspiegel. Immer mehr Menschen müssen Menschen fliehen. Die einen sind auf der Suche nach Wasser, die anderen laufen vor dem Wasser davon. Stürme werden enorme Zerstörungen oder Überflutungen verursachen. Kriege um immer knapper werden Ressourcen werden sich häufen. Irgendwann haben wir nur noch Zuchttiere aber keine Artentiervielfalt mehr. Die Erde wir die Klimakatastrophe überleben, die Menschen auch?

Eigentlich sollte der Klimawandel uns allen Angst machen, denn, wenn wir so wie bisher weitermachen, wird der Klimawandel uns zum Verhängnis werden. Die meisten reden sehr groß, aber unternehmen nichts, obwohl jeder von uns einen Beitrag leisten kann.

Jeder von uns könnte seine Mobilität überdenken. Ist es wirklich nötig, auch kürzeste Strecken mit dem Auto zu fahren? Könnte man nicht auf so manche Fernreise verzichten? Es gibt öffentliche Verkehrsmittel, die allerdings besser ausgebaut und vor allem billiger werden sollten.

Wir müssen für die Zukunft alle unsere bisherigen Gewohnheiten überdenken, wenn wir nicht wollen, dass wir bald alle in einem Meer voller Müll baden, dann müssen wir jetzt handeln und nicht erst in 10 Jahren.

Wenn sich alle vornehmen, klimaschonender zu leben, können wir es schaffen, die Erde zu retten. Man muss auf nichts komplett verzichten, aber man kann die schädlichen Gewohnheiten zurückschrauben. Niemand ist zu alt für den Klimaschutz!

Klimawende statt Weltende!!!

Theresa Mayr, Magdalena Heger, Elena Steinmaier

 

Weitere Texte: