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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2020
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 6

Unterricht ganz anders! Da gibt es was zu erzählen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Jonas Kahr
Schule: BRG Traun
Klasse: BRG Traun

Ich stand im Zimmer herum und dachte, dass ich echt dumm sei. Also schlug ich mir gegen den Kopf. Dann hatte ich Kopfweh, also nahm ich eine Kopfwehtablette. Sie sind sehr umweltschädlich, habe ich gehört. Der Klimawandel ist blöd. Ich will in einer schönen Welt leben, auch wenn ich alt bin. Naja, auf jeden Fall ging ich dann in die Küche und fiel hin. AUA! Das tat weh! Heute war ein echter Pechtag. Als ich aufstand, merkte ich, dass ich blutete. Plötzlich sprang das Radio an und ich meinte zu hören, dass ein Koala sprach und uns seine missliche Lage schilderte. Nach seiner Schilderung ging das Radio wieder von selbst aus. Die armen Koalas, dachte ich. Doch dann verspürte ich ein komisches Gefühl. Ich hatte Hunger. Mit diesem Gedanken machte ich mich auf den Weg zur Milch- und Müslipackung, mischte diese miteinander, nahm auf der Couch Platz und schaltete den Fernseher an. Auch hier waren nur Berichte über die Koalas in Australien. Ich hörte heute zum ersten Mal davon. Ich war geschockt. Als ich daraufhin Sender für Sender durschaltete, sah ich dasselbe wie beim ersten Sender. Auf allen Sender im Fernsehen und im Radio waren sie zu sehen und zu hören. Auch auf den Handys, Laptops, Tabletts bzw. iPads, einfach auf allen mobilen Geräten liefen sie, diese Berichte. Ich dachte, ich werde verrückt, so lief ich vor das Haus. Doch was war das!? So wie sie es im Fernsehen aus Australien zeigten, dass alles brannte, so war es auch hier. Alles brannte, zwar waren keine Koalas oder irgendwelche anderen Tiere vorhanden, aber es brannte und die Flammen kamen immer näher und näher. Mein Herz pochte wie noch nie. Mein eiskalter Schweiß rann nur so über mein Gesicht. Als mich die Flammen umhüllt hatten, hörte ich die Schreie der Tiere, die durch die Flammen ums Leben kamen. Als auch ich an der Reihe war, schrie ich laut auf und wachte plötzlich in meinem Bett auf. Und jetzt wurde mir klar: ES MUSS ETWAS GETAN WERDEN!!!!!

Kreatives Schreiben

Name: Jonas Kahr
Schule: BRG Traun
Klasse: BRG Traun

Ich stand im Zimmer herum und dachte, dass ich echt dumm sei. Also schlug ich mir gegen den Kopf. Dann hatte ich Kopfweh, also nahm ich eine Kopfwehtablette. Sie sind sehr umweltschädlich, habe ich gehört. Der Klimawandel ist blöd. Ich will in einer schönen Welt leben, auch wenn ich alt bin. Naja, auf jeden Fall ging ich dann in die Küche und fiel hin. AUA! Das tat weh! Heute war ein echter Pechtag. Als ich aufstand, merkte ich, dass ich blutete. Plötzlich sprang das Radio an und ich meinte zu hören, dass ein Koala sprach und uns seine missliche Lage schilderte. Nach seiner Schilderung ging das Radio wieder von selbst aus. Die armen Koalas, dachte ich. Doch dann verspürte ich ein komisches Gefühl. Ich hatte Hunger. Mit diesem Gedanken machte ich mich auf den Weg zur Milch- und Müslipackung, mischte diese miteinander, nahm auf der Couch Platz und schaltete den Fernseher an. Auch hier waren nur Berichte über die Koalas in Australien. Ich hörte heute zum ersten Mal davon. Ich war geschockt. Als ich daraufhin Sender für Sender durschaltete, sah ich dasselbe wie beim ersten Sender. Auf allen Sender im Fernsehen und im Radio waren sie zu sehen und zu hören. Auch auf den Handys, Laptops, Tabletts bzw. iPads, einfach auf allen mobilen Geräten liefen sie, diese Berichte. Ich dachte, ich werde verrückt, so lief ich vor das Haus. Doch was war das!? So wie sie es im Fernsehen aus Australien zeigten, dass alles brannte, so war es auch hier. Alles brannte, zwar waren keine Koalas oder irgendwelche anderen Tiere vorhanden, aber es brannte und die Flammen kamen immer näher und näher. Mein Herz pochte wie noch nie. Mein eiskalter Schweiß rann nur so über mein Gesicht. Als mich die Flammen umhüllt hatten, hörte ich die Schreie der Tiere, die durch die Flammen ums Leben kamen. Als auch ich an der Reihe war, schrie ich laut auf und wachte plötzlich in meinem Bett auf. Und jetzt wurde mir klar: ES MUSS ETWAS GETAN WERDEN!!!!!

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