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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2020
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 6

Unterricht ganz anders! Da gibt es was zu erzählen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Daorsa Shehu
Schule: NMS Bad Schallerbach
Klasse: 1b

Der Schneehase

Hallo, ich bin die Schneehäsin Lara.

Denk nicht, dass ich so wie die anderen Hasen aussehe. Nein, ich habe im Winter ein schneeweißes Fell. Aber im Sommer färbt sich mein Fell grau bis braun. Ich passe mich immer meinem Lebensraum an. Es ist auch sehr wichtig, dass Schneehasen, Polarfüchse und Schneehühner die Farbe des Felles verändern. 
Ich werde je nach Witterung braun gefleckt oder schneeweiß. 
Meine Größe ist 40-60 cm und ich wiege ca.3kg. Meine Ohren sind nicht besonders lang, und sie frieren nicht so schnell, das ist großartig. Meine Pfoten sind riesig und dazwischen habe ich ganz viel Fell. So bekomme ich keine kalten Füße und kann gut auf dem pulvrigen Schnee, ohne einzusinken, rennen.

Wenn es im Winter kalt ist, dann kuscheln bis zu 100 Schneehasen zusammen und wärmen uns auf. Ich bin nachtaktiv. Tagsüber verstecke ich mich in kleinen Gruben im Schnee oder im Erdreich. Im Sommer fresse ich am liebsten Gräser, Beeren und Kräuter. Rinder und Hölzer fresse ich im Winter gerne.

Wenn Fuchs und Luchs mich jagen renne ich bis zu 80 Stundenkilometer über den Schnee und noch dazu schlage ich Haken, Da kommen die meisten Jäger gar nicht mehr mit. Ich bekomme bis zu drei Mal im Jahr Junge, meist zwei bis fünf. Vor Räubern verstecke ich sie an verschiedenen Orten. Denk nicht, dass ich sie allein lasse, nein, ich komme in der Nacht zum Säugen vorbei. Die Jungen sind nach vier Wochen selbstständig.

Ich bin in vielen Gebieten, zum Beispiel in den Alpen, gefährdet. Durch Veränderungen im Lebensraum, klimatische Faktoren und Störungen. Ich finde es nicht gut, dass mir vor allem der Mensch meinen Lebensraum wegnimmt, durch die vielen Touristen, die jedes Jahr in die Berge kommen, um Ski zu fahren. Da wächst dann im Frühling das Gras schlechter nach. Genauso mag ich es nicht, wenn so ein viel Lärm gemacht wird. 
Meine anderen Feinde sind der Fuchs, der Adler und der Rabe. Ich liebe es über den Schnee zu hoppeln. Das ist auch sehr praktisch, dass ich nicht einsinke. Ich mag es überhaupt nicht, wenn mich Jäger, Füchse und Luchse verfolgen.

Ich hoffe, dass ich noch lange leben werde und mein Lebensraum nicht mehr so stark bedroht wird.

PDF: wirsindzeitung_ytAOCzbHucG_.pdf

Ich Geschichte - Der Schneehase

Name: Daorsa Shehu
Schule: NMS Bad Schallerbach
Klasse: 1b

Der Schneehase

Hallo, ich bin die Schneehäsin Lara.

Denk nicht, dass ich so wie die anderen Hasen aussehe. Nein, ich habe im Winter ein schneeweißes Fell. Aber im Sommer färbt sich mein Fell grau bis braun. Ich passe mich immer meinem Lebensraum an. Es ist auch sehr wichtig, dass Schneehasen, Polarfüchse und Schneehühner die Farbe des Felles verändern. 
Ich werde je nach Witterung braun gefleckt oder schneeweiß. 
Meine Größe ist 40-60 cm und ich wiege ca.3kg. Meine Ohren sind nicht besonders lang, und sie frieren nicht so schnell, das ist großartig. Meine Pfoten sind riesig und dazwischen habe ich ganz viel Fell. So bekomme ich keine kalten Füße und kann gut auf dem pulvrigen Schnee, ohne einzusinken, rennen.

Wenn es im Winter kalt ist, dann kuscheln bis zu 100 Schneehasen zusammen und wärmen uns auf. Ich bin nachtaktiv. Tagsüber verstecke ich mich in kleinen Gruben im Schnee oder im Erdreich. Im Sommer fresse ich am liebsten Gräser, Beeren und Kräuter. Rinder und Hölzer fresse ich im Winter gerne.

Wenn Fuchs und Luchs mich jagen renne ich bis zu 80 Stundenkilometer über den Schnee und noch dazu schlage ich Haken, Da kommen die meisten Jäger gar nicht mehr mit. Ich bekomme bis zu drei Mal im Jahr Junge, meist zwei bis fünf. Vor Räubern verstecke ich sie an verschiedenen Orten. Denk nicht, dass ich sie allein lasse, nein, ich komme in der Nacht zum Säugen vorbei. Die Jungen sind nach vier Wochen selbstständig.

Ich bin in vielen Gebieten, zum Beispiel in den Alpen, gefährdet. Durch Veränderungen im Lebensraum, klimatische Faktoren und Störungen. Ich finde es nicht gut, dass mir vor allem der Mensch meinen Lebensraum wegnimmt, durch die vielen Touristen, die jedes Jahr in die Berge kommen, um Ski zu fahren. Da wächst dann im Frühling das Gras schlechter nach. Genauso mag ich es nicht, wenn so ein viel Lärm gemacht wird. 
Meine anderen Feinde sind der Fuchs, der Adler und der Rabe. Ich liebe es über den Schnee zu hoppeln. Das ist auch sehr praktisch, dass ich nicht einsinke. Ich mag es überhaupt nicht, wenn mich Jäger, Füchse und Luchse verfolgen.

Ich hoffe, dass ich noch lange leben werde und mein Lebensraum nicht mehr so stark bedroht wird.

PDF: wirsindzeitung_ytAOCzbHucG_.pdf

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