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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2019
Wir sind Zeitung 2019

Wir sind Zeitung, Teil 4

Die digitale Schule und wir

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Lisa Boxleitner
Alter: 16
Schule: BAfEP Ried im Innkreis
Klasse: 2B

Ried im Innkreis, 23.02.2019

Betreff: Wie Schulen sich für die digitale Zukunft ändern müssen

Sehr geehrte Frau Ciesinger!

Da ich selbst Schülerin bin, habe ich Ihren am 12.04.2018 veröffentlichten Artikel "Wie Schulen sich für die digitale Zukunft ändern müssen" aus der Online-Ausgabe der deutschen Tageszeitung "Der Tagesspiegel" sehr aufmerksam gelesen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Nutzung digitaler Geräte im Unterricht.

Schlafstörungen, Depressionen, Übergewicht und Gewaltbereitschaft: Laut dem Psychiater Manfred Spitzer führt zu viel Beschäftigung mit digitalen Geräten zu diesen negativen Konsequenzen. Ich als Jugendliche kann mir gut vorstellen, dass diese Folgen durch die Anwendung digitaler Geräte in der Schule leichter eintreten können. Denn Schülerinnen und Schüler verwenden nicht nur im Unterricht digitale Geräte, sie wollen selbst in den Pausen oder nach der Schule up to date sein und ihre Nachrichten checken bzw. auf Apps wie Instagram und Facebook sehen, was in der Welt gerade so passiert. Offline-sein ist nicht in.

Viele Tätigkeiten werden von Smartphones, Computern oder auch von anderen Geräten erledigt. Ich stelle mir die Frage, ob es gewinnbringend ist, dass uns so viele Aufgaben abgenommen werden. Hat man sich früher noch frei in der Stadt bewegen können, verlässt man sich nun auf die Handy-Navigation. Bei mir persönlich hat sich mit der Zeit die Rechtschreibung verschlechtert, da mich die Auto-Korrektur automatisch korrigiert. Bei der Schularbeit bin ich auf mich alleine gestellt. Die Selbstständigkeit geht dadurch Schritt für Schritt verloren.

Die Nutzung von digitalen Geräten kann aber oft sehr hilfreich sein, da man auch als Schüler in vielen Bereichen (z. B. Hausübung am Computer) schneller arbeiten kann. Wer darin geschickt ist, kann seine Freizeit verlängern. Dennoch sollte man darauf achten, im Unterricht nicht zu viel Zeit mit der Digitalisierung zu verbringen. Ich persönlich finde, an meiner Schule (BAfEP Ried) wird dies sehr gut umgesetzt.


Mit freundlichen Grüßen,
Lisa Boxleitner

Verlorene Selbstständigkeit

Name: Lisa Boxleitner
Alter: 16
Schule: BAfEP Ried im Innkreis
Klasse: 2B

Ried im Innkreis, 23.02.2019

Betreff: Wie Schulen sich für die digitale Zukunft ändern müssen

Sehr geehrte Frau Ciesinger!

Da ich selbst Schülerin bin, habe ich Ihren am 12.04.2018 veröffentlichten Artikel "Wie Schulen sich für die digitale Zukunft ändern müssen" aus der Online-Ausgabe der deutschen Tageszeitung "Der Tagesspiegel" sehr aufmerksam gelesen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Nutzung digitaler Geräte im Unterricht.

Schlafstörungen, Depressionen, Übergewicht und Gewaltbereitschaft: Laut dem Psychiater Manfred Spitzer führt zu viel Beschäftigung mit digitalen Geräten zu diesen negativen Konsequenzen. Ich als Jugendliche kann mir gut vorstellen, dass diese Folgen durch die Anwendung digitaler Geräte in der Schule leichter eintreten können. Denn Schülerinnen und Schüler verwenden nicht nur im Unterricht digitale Geräte, sie wollen selbst in den Pausen oder nach der Schule up to date sein und ihre Nachrichten checken bzw. auf Apps wie Instagram und Facebook sehen, was in der Welt gerade so passiert. Offline-sein ist nicht in.

Viele Tätigkeiten werden von Smartphones, Computern oder auch von anderen Geräten erledigt. Ich stelle mir die Frage, ob es gewinnbringend ist, dass uns so viele Aufgaben abgenommen werden. Hat man sich früher noch frei in der Stadt bewegen können, verlässt man sich nun auf die Handy-Navigation. Bei mir persönlich hat sich mit der Zeit die Rechtschreibung verschlechtert, da mich die Auto-Korrektur automatisch korrigiert. Bei der Schularbeit bin ich auf mich alleine gestellt. Die Selbstständigkeit geht dadurch Schritt für Schritt verloren.

Die Nutzung von digitalen Geräten kann aber oft sehr hilfreich sein, da man auch als Schüler in vielen Bereichen (z. B. Hausübung am Computer) schneller arbeiten kann. Wer darin geschickt ist, kann seine Freizeit verlängern. Dennoch sollte man darauf achten, im Unterricht nicht zu viel Zeit mit der Digitalisierung zu verbringen. Ich persönlich finde, an meiner Schule (BAfEP Ried) wird dies sehr gut umgesetzt.


Mit freundlichen Grüßen,
Lisa Boxleitner

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