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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2019
Wir sind Zeitung 2019

Wir sind Zeitung, Teil 4

Die digitale Schule und wir

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Sarah Grieshofer
Alter: 16
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 6B

Es ist mittlerweile klar, dass sich die heutige Jugend mit ihren Werten immer weiter von den Werten der Jugend von vor 50 Jahren entfernt. Wörter wie "cool" oder Akronyme wie "YOLO", sowie die Kultur der Vines, Memes und Youtuber sind heutzutage aus dem Jugendleben nicht mehr weg zu denken. Und Fakt ist; das ist ein gutes Zeichen.

Schon immer war es der enorme Fortschritt, der die Menschheit dahin brachte, wo sie heute steht; an der Spitze der Nahrungskette unseres Planeten. Sei es durch die Erfindung des Rads, die Entdeckung des Feuers oder Innovation des Internets. Und all diese Erfindungen gehen auf die große Anpassungsfähigkeit und den Weiterentwicklungsdrang unserer menschlichen Rasse zurück. Warum also entwickelt sich die heutige Jugend so, wie sie sich entwickelt? Ganz einfach; sie passt sich an das moderne Zeitalter des Internets an. Der heutigen Jugend liegt die Zukunft auf den Schultern. Sollte sie nicht lernen, diese Last zu tragen?

Es ist Teil unserer Kultur geworden, das Internet und das Fernsehen. Und viele weigern sich, es anzuerkennen. Sie wehren sich mit höchstem Aufwand dagegen und verstecken sich unter dem Mantel der Religion und der Tradition. Was sie nicht wissen; das Internet und das Fernsehen sind bereits Teil dieser Traditionen. In manchen Familien ist es bereits Tradition, am Abend vor dem Fernseher zu sitzen und Nachrichten, Serien oder Filme zu schauen. Und sogar Religion ist im Fernsehen und Internet vertreten. Wer von uns hätte die Zeit, jedes Mal bei einer neuen Papstwahl nach Rom zu pilgern und wieder zurück? Dank des Fernsehens und des Internets ist dies alles nicht mehr nötig. Dank des Fernsehens und des Internets wurde Religion zu einem Medium des Massenpropaganda.

Es ist nicht immer einfach, ein neues Zeitalter zu akzeptieren, vor allem dann nicht, wenn es manche Angelegenheiten um einiges besser regelt als das Zeitalter der Generationen zuvor. Wenn man nichts anderes als Krieg kennt, gibt man sich nicht so leicht mit einem einfachen Frieden zufrieden. Doch diese Akzeptanz muss unter allen Umständen geschaffen werden. Neue Ideen der neuen Generationen sind etwas gutes und positives, warum wehrt man sich also dagegen, diese zu akzeptieren?

Doch natürlich birgt der Technologieeinsatz auch gewisse Risiken. Viel zu leicht kann man sich im Dschungel von "Facebook", "Instagram" oder "YouTube" verirren. Darum muss man sich heutzutage gut auf das Abenteuer namens Internet gut vorbereiten, am Besten bereits in jungen Jahren, denn das Lesen der Karte durch das weit verzweigte Netz aus Informationen ist nur schwer zu lesen. Der richtige Umgang muss gelehrt sein, denn ansonsten droht die Gefahr, sich zu verirren und verlieren. Eine neue Ära bricht an und wir, die Generation auf deren Schulter die Zukunft lastet müssen um der Zukunfts Willen lernen, uns in ihr zurecht zu finden, ein "Zurück" gibt es nämlich nicht mehr.

Um der Zukunfts Willen

Name: Sarah Grieshofer
Alter: 16
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 6B

Es ist mittlerweile klar, dass sich die heutige Jugend mit ihren Werten immer weiter von den Werten der Jugend von vor 50 Jahren entfernt. Wörter wie "cool" oder Akronyme wie "YOLO", sowie die Kultur der Vines, Memes und Youtuber sind heutzutage aus dem Jugendleben nicht mehr weg zu denken. Und Fakt ist; das ist ein gutes Zeichen.

Schon immer war es der enorme Fortschritt, der die Menschheit dahin brachte, wo sie heute steht; an der Spitze der Nahrungskette unseres Planeten. Sei es durch die Erfindung des Rads, die Entdeckung des Feuers oder Innovation des Internets. Und all diese Erfindungen gehen auf die große Anpassungsfähigkeit und den Weiterentwicklungsdrang unserer menschlichen Rasse zurück. Warum also entwickelt sich die heutige Jugend so, wie sie sich entwickelt? Ganz einfach; sie passt sich an das moderne Zeitalter des Internets an. Der heutigen Jugend liegt die Zukunft auf den Schultern. Sollte sie nicht lernen, diese Last zu tragen?

Es ist Teil unserer Kultur geworden, das Internet und das Fernsehen. Und viele weigern sich, es anzuerkennen. Sie wehren sich mit höchstem Aufwand dagegen und verstecken sich unter dem Mantel der Religion und der Tradition. Was sie nicht wissen; das Internet und das Fernsehen sind bereits Teil dieser Traditionen. In manchen Familien ist es bereits Tradition, am Abend vor dem Fernseher zu sitzen und Nachrichten, Serien oder Filme zu schauen. Und sogar Religion ist im Fernsehen und Internet vertreten. Wer von uns hätte die Zeit, jedes Mal bei einer neuen Papstwahl nach Rom zu pilgern und wieder zurück? Dank des Fernsehens und des Internets ist dies alles nicht mehr nötig. Dank des Fernsehens und des Internets wurde Religion zu einem Medium des Massenpropaganda.

Es ist nicht immer einfach, ein neues Zeitalter zu akzeptieren, vor allem dann nicht, wenn es manche Angelegenheiten um einiges besser regelt als das Zeitalter der Generationen zuvor. Wenn man nichts anderes als Krieg kennt, gibt man sich nicht so leicht mit einem einfachen Frieden zufrieden. Doch diese Akzeptanz muss unter allen Umständen geschaffen werden. Neue Ideen der neuen Generationen sind etwas gutes und positives, warum wehrt man sich also dagegen, diese zu akzeptieren?

Doch natürlich birgt der Technologieeinsatz auch gewisse Risiken. Viel zu leicht kann man sich im Dschungel von "Facebook", "Instagram" oder "YouTube" verirren. Darum muss man sich heutzutage gut auf das Abenteuer namens Internet gut vorbereiten, am Besten bereits in jungen Jahren, denn das Lesen der Karte durch das weit verzweigte Netz aus Informationen ist nur schwer zu lesen. Der richtige Umgang muss gelehrt sein, denn ansonsten droht die Gefahr, sich zu verirren und verlieren. Eine neue Ära bricht an und wir, die Generation auf deren Schulter die Zukunft lastet müssen um der Zukunfts Willen lernen, uns in ihr zurecht zu finden, ein "Zurück" gibt es nämlich nicht mehr.

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