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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2019
Wir sind Zeitung 2019

Wir sind Zeitung, Teil 4

Die digitale Schule und wir

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Prof. Mag. Josef Lischka
Alter: 16
Schule: BORG Bad Leonfelden
Klasse: 6A

Offener Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

als Schülerinnen und Schüler werden wir täglich mit digitalen Medien in der Schule konfrontiert. Wir haben festgestellt, dass diese dort und im normalen Alltag eine immer größere Rolle spielen. Sie werden nicht nur in der Mathematik, sondern auch im Sprachenunterricht und vielen anderen Fächern verwendet. Also, wie Sie sehen, ist dies ein sehr aktuelles Thema.

Da die meisten von uns nie eine Erziehung zum richtigen Umgang mit digitalen Medien genießen durften, besteht ein hohes Risiko zu einem Suchtverhalten, aus dem man sich nur schwer wieder befreien kann. Auch wenn digitale Medien unseren Schulalltag immer mehr erleichtern, wissen viele nicht, wie man korrekt damit umgeht. Dies betrifft nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das Erlernen eines sorgfältigen Umgangs mit digitalen Medien schon von klein auf in der Grundschule erfolgen und auch danach noch weiter gefördert werden muss. Man sollte Schülerinnen und Schüler über all die Vorteile, aber auch über die Nachteile, wie zum Beispiel Cyber-Mobbing oder mögliche Gefahren, sowohl psychischer als auch physischer Art aufklären. Ein Risikofaktor sind auch die unumgänglichen Strahlen der technischen Geräte, denen man tagtäglich ausgesetzt ist.

Daher richten wir den Appell an Sie, das Schulsystem etwas umzukrempeln und zwei Wochenstunden für den richtigen Umgang mit digitalen Medien bereitzustellen.

Mit besten Grüßen

Tamara Mittermüller und Tabea Krempl, Schülerinnen der 6A am Bundesoberstufenrealgymnasium Bad Leonfelden

Bad Leonfelden, am 24.04.2019






Digitale Medien in der Schule

Es gibt einige Argumente, die für das Verwenden von Digitalen Medien in der Schule sprechen, z.B. haben Lehrer damit die Möglichkeit, den Unterricht unterschiedlich zu gestalten. Außerdem sind die technischen Geräte hilfreich beim Texte schreiben, besonders für Schüler, die eine unleserliche Schrift haben und sich mit der Rechtschreibung und/oder der Grammatik schwer tun. Im Sprachunterricht werden die technischen Hilfsmittel gerne zum Begriffe suchen als auch zum Übersetzen von schwierigen oder nicht bekannten Wörtern verwendet. Ein großer Vorteil, den Schüler oft nützen, sind die vielen Lern-Apps, die den Schülern das Lernen erleichtern sollen und dazu motivieren. Praktisch ist außerdem, dass man die Lern-Apps ohne viel Gepäck auch in verschiedenen Verkehrsmitteln, wie Auto oder Bus verwenden kann. Ein weiteres hilfreiches Merkmal ist die dauerhafte Erreichbarkeit, wenn z.B. ein Notfall eintritt kann man die betroffene Person leicht verständigen.
Jedoch kann die dauerhafte Erreichbarkeit auch zur Last fallen, denn es ist ein Stressfaktor. Das wiederum wirkt sich, genauso wie die starke Strahlenbelastung, negativ auf die Gesundheit aus. Jeden Tag einer Strahlenbelastung ausgesetzt zu sein, fördert das Krebs-Risiko und schädigt die Augen. Durch SMS, Instagram und Co wird unsere Konzentrationsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Die Soziale Kommunikation geht teilweise verloren durch das ewige Herumtippen auf den Handys, oder auch durch Musik hören mit Kopfhörern und ähnlichem. Selbst die Kommunikation zwischen eng verbundenen Personen wird weniger.
Uns Jugendliche beschäftigt dieses Thema schon sehr lange, denn wir sind eigentlich jene Menschen, die sich zurzeit am meisten mit der Technik befassen. In der Schule, meist in den Pausen, haben wir schon öfter untereinander diskutiert ob Digitale Medien wert sind eingesetzt zu werden. Gemeinsam sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass technische Geräte mittlerweile nicht mehr weg zu denken sind, sowohl im Unterricht als auch zuhause. Jeder soll sich aber selbst dazu eine eigene Meinung bilden!
 

Link: youtu.be/RCnDPTJyiWE

Medien in der Schule - Schule in Medien?

Name: Prof. Mag. Josef Lischka
Alter: 16
Schule: BORG Bad Leonfelden
Klasse: 6A

Offener Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

als Schülerinnen und Schüler werden wir täglich mit digitalen Medien in der Schule konfrontiert. Wir haben festgestellt, dass diese dort und im normalen Alltag eine immer größere Rolle spielen. Sie werden nicht nur in der Mathematik, sondern auch im Sprachenunterricht und vielen anderen Fächern verwendet. Also, wie Sie sehen, ist dies ein sehr aktuelles Thema.

Da die meisten von uns nie eine Erziehung zum richtigen Umgang mit digitalen Medien genießen durften, besteht ein hohes Risiko zu einem Suchtverhalten, aus dem man sich nur schwer wieder befreien kann. Auch wenn digitale Medien unseren Schulalltag immer mehr erleichtern, wissen viele nicht, wie man korrekt damit umgeht. Dies betrifft nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das Erlernen eines sorgfältigen Umgangs mit digitalen Medien schon von klein auf in der Grundschule erfolgen und auch danach noch weiter gefördert werden muss. Man sollte Schülerinnen und Schüler über all die Vorteile, aber auch über die Nachteile, wie zum Beispiel Cyber-Mobbing oder mögliche Gefahren, sowohl psychischer als auch physischer Art aufklären. Ein Risikofaktor sind auch die unumgänglichen Strahlen der technischen Geräte, denen man tagtäglich ausgesetzt ist.

Daher richten wir den Appell an Sie, das Schulsystem etwas umzukrempeln und zwei Wochenstunden für den richtigen Umgang mit digitalen Medien bereitzustellen.

Mit besten Grüßen

Tamara Mittermüller und Tabea Krempl, Schülerinnen der 6A am Bundesoberstufenrealgymnasium Bad Leonfelden

Bad Leonfelden, am 24.04.2019






Digitale Medien in der Schule

Es gibt einige Argumente, die für das Verwenden von Digitalen Medien in der Schule sprechen, z.B. haben Lehrer damit die Möglichkeit, den Unterricht unterschiedlich zu gestalten. Außerdem sind die technischen Geräte hilfreich beim Texte schreiben, besonders für Schüler, die eine unleserliche Schrift haben und sich mit der Rechtschreibung und/oder der Grammatik schwer tun. Im Sprachunterricht werden die technischen Hilfsmittel gerne zum Begriffe suchen als auch zum Übersetzen von schwierigen oder nicht bekannten Wörtern verwendet. Ein großer Vorteil, den Schüler oft nützen, sind die vielen Lern-Apps, die den Schülern das Lernen erleichtern sollen und dazu motivieren. Praktisch ist außerdem, dass man die Lern-Apps ohne viel Gepäck auch in verschiedenen Verkehrsmitteln, wie Auto oder Bus verwenden kann. Ein weiteres hilfreiches Merkmal ist die dauerhafte Erreichbarkeit, wenn z.B. ein Notfall eintritt kann man die betroffene Person leicht verständigen.
Jedoch kann die dauerhafte Erreichbarkeit auch zur Last fallen, denn es ist ein Stressfaktor. Das wiederum wirkt sich, genauso wie die starke Strahlenbelastung, negativ auf die Gesundheit aus. Jeden Tag einer Strahlenbelastung ausgesetzt zu sein, fördert das Krebs-Risiko und schädigt die Augen. Durch SMS, Instagram und Co wird unsere Konzentrationsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Die Soziale Kommunikation geht teilweise verloren durch das ewige Herumtippen auf den Handys, oder auch durch Musik hören mit Kopfhörern und ähnlichem. Selbst die Kommunikation zwischen eng verbundenen Personen wird weniger.
Uns Jugendliche beschäftigt dieses Thema schon sehr lange, denn wir sind eigentlich jene Menschen, die sich zurzeit am meisten mit der Technik befassen. In der Schule, meist in den Pausen, haben wir schon öfter untereinander diskutiert ob Digitale Medien wert sind eingesetzt zu werden. Gemeinsam sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass technische Geräte mittlerweile nicht mehr weg zu denken sind, sowohl im Unterricht als auch zuhause. Jeder soll sich aber selbst dazu eine eigene Meinung bilden!
 

Link: youtu.be/RCnDPTJyiWE

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