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Spanien landete im Jubelmeer

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Feierabend: Die Party nach dem Schlusspfiff des WM-Finales ging für Spaniens WM-Kicker gestern in Madrid in die Verlängerung. (gepa)  Bild: GEPA pictures/ A

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Die Weltmeister kommen nach Hause Bild: reuters

JOHANNESBURG. Der Pokal ist in Europa: Am frühen Nachmittag landete gestern Fußball-Weltmeister Spanien in Madrid. Am Abend badeten Iniesta und Co. in einem Jubelmeer.

„Willkommen in einem glücklicheren Land – Danke“: Dieses Transparent begrüßte gestern die spanische Mannschaft bei ihrer Ankunft in Madrid. Zunächst waren die Spieler von der Öffentlichkeit abgeschirmt in ein Hotel gebracht worden. Am Abend wurde fest gefeiert: Nach einem Empfang bei König Juan Carlos und Ministerpräsident José Luis Rodriguez Zapatero wurden sie in einem offenen Doppeldeckerbus durch Madrid gefahren. Zum Abschluss war eine große Party mit 150.000 Fans auf einer Esplanade nahe dem Stadtpark Casa de Campo geplant.

Die Erfolgswelle soll nach Südafrika aber nicht verebben. Der Großteil von Spaniens „Selección“ befindet sich im besten Fußball-Alter und könnte auch in vier Jahren in Brasilien noch eine wichtige Rolle spielen. Dazu kommt, dass Spanien auf ein schier unüberschaubares Reservoir an guten Spielern verfügt. „Wir sind einfach der Erfolgsspur gefolgt. Wir haben nur einige Spieler in die Mannschaft geholt, um sie aufzufrischen“, meinte Teamchef Vicente Del Bosque, der mit dem Erfolg am Kap die Arbeit seines Vorgängers und EM-Coachs Luis Aragonés überstrahlte.

Möglich gemacht hatte dies der so gar nicht spanisch wirkende Iniesta. Von seinem Gegenspieler Mark van Bommel in einer oft überhart geführten Partie unermüdlich mit Tritten bearbeitet, revanchierte sich der Barcelona-Star auf seine Weise. Nach Pass von Cesc Fàbregas war der 26-Jährige zur Stelle und fixierte den, wie der englische „Mirror“ meinte, „gerechten Sieg für die Mannschaft, die die Weltmeisterschaft mit Fußballspielen gewinnen wollte“.

Ganz seinem Naturell entsprechend spuckte Iniesta aber auch nach seinem Goldtor keine großen Töne. „Es hat große Kraftanstrengungen gebraucht. Das war unser Ziel, das wir vor langem in Angriff genommen haben. Und nun können wir es genießen“, meinte der Mittelfeldmann, der bei seinem Torjubel an den im August 2009 mit 26 Jahren verstorbenen Espanyol-Kapitän Dani Jarque erinnerte. „Ich dachte, das ist die beste Möglichkeit, dies zu tun“, sagte Iniesta, der im Finale zum „Man of the Match“ gewählt wurde. Wer, wenn nicht er?

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  • Nicht als einfacher
    von oblio, 25.05.2012 09:36 Uhr
    Pflichtschullehrer!Du meinst eher die Proffessorenelite!Die haben allerdings eine bessere...
  • Lehrer-Image
    von Marie-Luise, 25.05.2012 09:36 Uhr
    Das Lehrer-Image können nur die Lehrer selbst verbessern. Wenn die Lehrer für gut 600 Stunden...
  • Jaja
    von auer47, 25.05.2012 09:36 Uhr
    Jaja die bösen unflexiblen, reformresistenten, überheblichen Landesfürsten, insbesondere dieser...
  • SEHR SCHÖN....
    von zappo1410, 25.05.2012 09:34 Uhr
    thahahaha...bald gibts ganz viele lehrer im KRANKENSTAND und die mehrarbeit ist wieder weg
  • Ich würde dem Hrn. Reichel vorschlagen,
    von observer, 25.05.2012 09:34 Uhr
    das Traineramt doch selbst auszuüben. Wenn er die Prüfung nicht hat, kann er sie ja nachholen....
  • EU
    von rundschau, 25.05.2012 09:33 Uhr
    die bittere wahrheit ist. in keinem der westlichen EU-staaten geht es den menschen besser, als vor...