Ski-WM

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St. Moritz Riesentorlauf

Die Kamera krachte in den Zielraum. Bild: (Reuters)

Kunstflug-Staffel löste Chaos aus

ST. MORITZ. Riesenglück hatte man bei der Ski-WM: Bei der Flugshow der Schweizer PC7-Staffel zwischen den beiden Riesentorlauf-Durchgängen touchierte ein Flugzeug das Seil der „fliegenden Kamera“, die sich daraufhin aus der Verankerung löste und in den leeren Zielraum stürzte.

Von Christoph Zöpfl aus St. Moritz, 17. Februar 2017 - 13:13 Uhr

Nicht auszudenken was passieren hätte können, wäre sie in die Zuschauer gestürzt.

Da sich ein Führungsseil des aufwändigen Kamera-Systems in einer Stütze des Sessellifts verfing, brach am WM-Berg das Chaos aus. Zahlreiche Ski-Asse hingen am gestoppten Sesselllift fest – betroffen davon waren unter anderen Marcel Hirscher, Philipp Schörghofer oder Felix Neureuther  - der zweite Durchgang wurde um eine halbe Stunde verschoben. Viele Läufer mussten mit Schneemobilen zum Start hinauf gebracht werden.

„Wir haben da ein Riesenglück gehabt“, sagte FIS-Renndirektor Markus Waldner. Die Kunstflugstaffel musste das Programm abbrechen, alle sieben Piloten konnten jedoch problemlos landen. Am Donnerstag  hatte die PC7-Staffel im Training das Programm problemlos absolviert.  Der Zwischenfall dürfte ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Die Polizei nahm umgehend Ermittlungen auf.

Den zweiten Durchgang können Sie mit unserem Liveticker auf nachrichten.at mitverfolgen.

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