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Der Pole Kubacki ist der Überflieger des Sommers

HINZENBACH. Skispringen: Kraft in Hinzenbach auf Rang neun.

Der Pole Kubacki ist der Überflieger des Sommers

Dawid Kubacki hat leicht lachen. Für ihn läuft es wie am Schnürchen. Bild: GEPA

Skispringer Dawid Kubacki ist in absoluter Frühform. Der 27-jährige Pole hat gestern in Hinzenbach seinen bereits vierten Sieg beim vierten Start in der Sommer-Grand-Prix-Serie gefeiert und kann sich damit morgen in Klingenthal zum Gesamt-Champion krönen. "Mein zweiter Sprung (94,5 Meter, Anm.) war großartig, es war ein guter Fight unter fairen Bedingungen", strahlte Kubacki, der auf dem Stockerl ein "Selfie" machte. Und zwar mit seinem zweitplatzierten Landsmann Piotr Zyla und dem Tschechen Roman Koudelka, der Dritter wurde.

Österreichs Asse, die in der Qualifikation noch geglänzt hatten, landeten im geschlagenen Feld. Als Bester klassierte sich Weltcup-Triumphator Stefan Kraft auf Position neun. Die Lokalmatadore Michael Hayböck und Markus Schiffner (beide UVB Hinzenbach) mussten sich mit den Rängen 18 bzw. 28 begnügen. Hayböck: "Das Ergebnis passt natürlich nicht ganz, aber wichtig ist, dass ich mit dem neuen Material (Schuhwechsel, Anm.) Wettkampfpraxis sammle."

Kraft haderte mit einem verpatzten Probesprung: "Da hat es mir mein Setup durcheinandergewirbelt. Der Wettkampf war dann solide, aber noch nicht überragend. Hier in Hinzenbach braucht man sehr viel Gefühl." Das weiß auch ÖSV-Cheftrainer Heinz Kuttin: "Die Leistung der Mannschaft war nicht so gut, ich bin nicht zufrieden. Aber wir haben noch eineinhalb Monate bis zum Weltcup-Auftakt, die Zeit werden wir gut nützen."

Nächster Höhepunkt für Hinzenbach wird der Damen-Weltcup, der vom 3. bis 5. Februar im Eferdinger Becken Station macht.

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Artikel 02. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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