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Zu Gast bei Oberösterreichs Fitmacher: Hirscher im Party-Modus

Für Österreichs Ski-Star ist der Olympia-Winter noch in weiter Ferne, jetzt wird einmal gefeiert.

Snowboarderin Julia Dujmovits, Weltcup-Seriensieger Marcel Hirscher und  Eva-Maria Brem beim „Trockentraining" im Technogym Store  in Wien.  Bild: APA

Eine Afterwork-Party am Mittwoch bei seinem Kopfsponsor Raiffeisen, am Donnerstag im Scheinwerferlicht bei der Eröffnung des  „Technogym Store Vienna“ von Oberösterreichs  Fitmacher Gottfried Wurpes (Fitness Company) und am Samstag Gastgeber bei einem rauschenden Saison-Abschlussfest in einem (beheizten) Zelt vor der Red-Bull-Arena in Salzburg: Marcel Hirscher gibt derzeit auf der Party-Piste Gas. Die nächsten sportlichen Herausforderungen haben noch wenig Platz in der Gedankenwelt des 28-jährigen Salzburgers.

"Die Regeneration dauert von Jahr zu Jahr länger, ich nehme mir auch mehr Zeit, um mit Motivation und Hunger in die nächste Saison zu starten. Ich gehe es gemütlich an", sagt der Salzburger Hirscher einen Monat nach der in Aspen zu Ende gegangenen Saison. Das Training falle noch bescheiden aus. "Ein bisschen Laufen, Radfahren, Kraft trainieren, überall ein bisserl. Nach dem Urlaub gehe ich es dann an." Die Winterspiele in Südkorea sind für ihn derzeit noch nicht das alles überstrahlende Ziel. "Die Vorbereitung muss so sein, dass jedes Rennen wie ein olympisches ist. Es sind überall blaue und rote Tore. Ich gebe dem nicht die Bedeutung, die es hat", sagt Hirscher in der Wiener Niederlassung des Marktführers im Fitnessbereich, für den er Markenbotschafter ist. Weltweit trainieren täglich 35 Millionen Menschen auf Technogym-Geräten, weitere Stores der italienischen Firma gibt es in New York und Mailand.

Ebenfalls bei der Eröffnung des Technogym-Stores dabei waren Ski-Ass Eva-Maria Brem sowie Snowboarderin Julia Dujmovits. Für beide sind die Winterspiele 2018 in Südkorea schon eher ein Thema.  "Ich mache schon normales Konditraining. Der nächste Schritt ist dann, das erste Mal Ski zu fahren. Die Skischuhe habe ich im Wohnzimmer schon angehabt, um mein Bein daran zu gewöhnen“, sagt Brem, die  sich im 2016 November im Training einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hat und im kommenden Winter ein Comeback versucht. Dujmovits wurde in der abgelaufenen Saison von mehreren Verletzungen gebremst, schrammte an einer WM-Medaille vorbei und will bei den Winterspielen wieder auf das Podest. "Ich habe keine Pause gemacht und möchte sofort wieder in Form kommen.“

Das große Finale von Hirschers „Volksfest-Woche“ ist am Samstag der "Race Club 6.0" vor der Red-Bull-Arena. Die Fans haben eine Stunde Zeit, sich ein Autogramm zu holen, danach heizen unter anderen Wild Culture und Felice bei freiem Eintritt musikalisch ein. "Ich habe keinen Schlachtplan für die Party. Cool wäre, wenn sich die Kinder über Autogramme freuen, wenn es für die Jüngeren eine coole Party wird und für die Älteren ein gemütliches Beisammensein mit gutem Essen", sagt Hirscher.

Großer Promi-Auflauf

Ebenfalls in Wien gesichtet wurden am Donnerstag   KTM-Chef Stefan Pierer, die ÖFB-Spitze mit Präsident Leo Windtner, Sportdirektor Willi Ruttensteiner und Teamchef Marcel Koller, John Harris-Eigentümer Ernst Minar,  die Biathleten Lisa Hauser und Simon Eder oder Top-Gastronom Mario Plachutta. Wurpes, Gründer von „the fitness company“ und seit 25 Jahren Repräsentant für Technogym in Österreich, begrüßte gemeinsam mit Technogym Vice President Pierluigi Alessandri die Gästeschar und war über sein Wiener Vorzeigeprojekt am Franz-Josefs-Kai happy:  „Der Flagship Store ist ein Statement für Fitness! Unsere Kunden bekommen einen Eindruck von unseren exklusiven Fitness-Geräten und können sich in entspanntem Ambiente in einer neuen und aktiven Dimension mit unseren Produkten vertraut machen.“


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Artikel 20. April 2017 - 19:32 Uhr
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